Der Aufbau verkaufsstarker (Web)Videos

Verkaufen mit der Hilfe von Video ist eine Kunst, die man jahrelang erlernen muss, bevor ein Video überhaupt auch nur irgendwelche Ergebnisse erzielt. Wahrscheinlich werden Sie es nie lernen, außer Sie nehmen sich die Zeit und lesen den folgenden Artikel, in dem ich genau erkläre wie der Aufbau eines Videos sein muss, damit es ein Produkt exzellent verkauft 🙂

Wenn Sie etwas verkaufen, sollten Sie sich sicher sein, eine wirklich erstklassige Lösung anzubieten die natürlich besser ist als die der Mitbewerber! Wenn Sie nicht von Ihrem Produkt überzeugt sind, dann verkaufen Sie es nicht des Geldes wegen. Sind Sie hingegen von Ihrer Lösung überzeugt, dann verkaufen Sie wie ein Tiger! Nutzen Sie alle erdenklichen Werbetexter-Tricks und überzeugen Sie so viele Menschen wie möglich.

Also nehmen Sie sich die Zeit und lesen genau:

Grundsätzlich soll der Kunde nicht später, sondern „Jetzt!“ kaufen.

Verknappung und Mangel – Erzeugen Sie das Gefühl, dass der Kunde sich schnell entscheiden muss. Ansonsten verpasst er ein einmaliges Angebot! Hat der Besucher das Gefühl, das Angebot ist auch in einer Woche oder einem Monat noch verfügbar, gibt es keinen Grund jetzt zu kaufen. Aus den Augen aus dem Sinn – Ist der Besucher einmal weg, hat er das Angebot schnell vergessen.

Möglichkeiten der Verknappung

‐    Stückzahl z.B. nur 250 Stück

‐    Preis – Beispiel: Sonderpreis nur für die nächsten 100 Käufer

‐    Zeit – Beispiel: „Nur bis zum…“ oder auch „ Nur von…bis“

‐    Sonderboni – Geschenkbonus XY nur für die nächsten 50 Besteller

oder nur bis zum …

‐    Video – Das Video ist eine Präsentation/Lehrvideo und ist nur für
kurze Zeit online
Kombinieren Sie die verschiedenen Verknappungsmöglichkeiten. Setzen Sie, soweit möglich, alle ein. Das ist Ziel ist klar: „Kaufen Sie jetzt!“

Geschichten – Erzählen Sie gute Geschichten, die den Kunden fesseln. Bauen Sie Vertrauen auf und sorgen Sie dafür, dass Sie mit dem Kunden auf einer Höhe sind. Mit guten Geschichten bauen Sie Bilder im Kopf des Kunden auf, in denen er sich wiederfindet. Zudem zeigen Sie dem Kunden, welche Probleme Sie gelöst haben, welche Probleme somit auch der Kunde lösen kann.

Us vs. Them oder „Wir gegen Die“ – Wer sind denn „Die“? Das können Mitbewerber sein, gemeinsame Feinde oder andere „Gurus“, dessen Produkte nicht funktioniert haben. Es sind Abnehmmethoden, die nicht funktioniert haben. Es sind die Firmen, die einen als Arbeitnehmer ausbeuten. „Die“ sind schlimm, aber das hat jetzt ein Ende. Denn der Kunden hat nun „Sie“ gefunden und alles wird besser.

Schreiben Sie in der „Ich“‐Form: Ich wurde auf den Arm genommen, ich machte was anders, ich hatte Erfolg und SIE können das auch!

Vom Tellerwäscher zum Millionär – Die Tellerwäscher, das sind die Anfänger ohne Erfolg. Auch Sie waren Tellerwäscher und kommunizieren das auch entsprechend. Sie waren auch einer von denen. Einer ohne Erfolg! Sie haben dann etwas entdeckt, sind den Weg gegangen und hatten damit Erfolg. Sie sind jetzt reich / schlank / erfolgreich / angesehen / glücklich / Nichtraucher etc.

Und Ihr Kunde kann das auch!

Der ungewollte Held – Backen Sie kleine Brötchen, machen Sie sich klein. Sie sind ein ganz normaler Mensch und kein Held. Genauso wie der typische Besucher Ihrer Seite. Aber es gab ein Ereignis, dass Ihr Leben verändert hat. Sie mussten in die „Heldenrolle“ schlüpfen und hatten keine andere Wahl. Und damit sind Sie nun erfolgreich geworden, ein Glück! Und der Kunde kann von diesem Glück profitieren. Denn er kann jetzt erfahren, welchen Weg Sie gegangen sind. Wenn Sie das als normaler Mensch geschafft haben, dann kann das jeder.

Genau das kann der Grund sein, warum Sie überhaupt etwas verkaufen. Denn warum verkaufen Sie ein Geheimnis, eine Formel, ein System, eine Methode? Nicht wegen dem Geld, sondern weil Sie etwas entdeckt haben, dass Sie auch anderen unbedingt mitteilen möchten. Weil Sie begeistert sind, wie toll das funktioniert hat. Sie haben damit einen Grund außerhalb des Geldes.

Aber auch die „Us vs. Them“ Story wäre ein guter Grund. Sie bieten etwas an, damit Sie endlich zeigen, wie es geht und nicht wie die „Anderen“ es vorgaukeln zu wissen. Sie stehen auf Seite des Kunden.

Als ungewollter Held führen Sie nun ein Leben als glücklicher Auswanderer oder Langzeiturlauber der nicht mehr arbeiten muss. Das haben Sie mit einem System erreicht, dass auch andere gerne nutzen würden. Und so haben Sie es wenigen Personen erzählt, die es begeistert aufgenommen haben. Die Personen waren sogar so begeistert, dass sie anderen davon erzählt haben und nun wollen es alle haben.

Proof (Beweise) – Beweisen Sie, dass Ihr Produkt, System, Geheimnis etc. auch
tatsächlich funktioniert. Welche Möglichkeiten gibt es, Beweise aufzustellen?

‐  Testimonials ‐> Kundenrezension = neutrale Meinungen von Kunden

‐  Screenshots ‐> Ihr Produkt z.B. als Empfehlung auf einer bekannten Webseite

‐  Zeitungsartikel

‐  TV / Interviews

‐  Notariell beglaubigte Erfolge

‐  Fakten und Zahlen

ROI vorrechnen ‐ Return On Investment. Damit wird das Verhältnis ausgegeben, was von einer investierten Leistung oder investiertem Geld am Ende zurück kommt. Investieren Sie z.B. 100,‐ Euro und der ROI beträgt 5, so erhalten Sie 500,‐ Euro aus dieser Investition. Liefern Sie einen ROI von mindestens Faktor 5 bis 10! Der potentielle Käufer muss erkennen, dass sich seine Investition auszahlt. Rechnen Sie vor, dass diese Investition ein Gewinn für den Kunden bedeutet.

Damit können Sie z.B. auch Investitionen in neue Arbeitsmittel, neuer Software, Personalschulungen etc. als sinnvoll und gewinnsteigernd begründen.

Beispiel: Ein Mitarbeiter benötigt mit einem alten Werkzeug für eine Produkterstellung 8 Stunden. Mit einem neuen Werkzeug für Summe XY würde er nur noch 2 Stunden benötigen. Das Produktionsvolumen wird somit um Faktor 4 gesteigert. Automatisch steigen Umsatz und Gewinn. Die Investition zahlt sich somit schnell aus.

Rechnen Sie dem Kunden vor, welche Vorteile er mit Ihrem Produkt hat. Das geht z.B. auch mit einem Produkt zum Abnehmen, dass Sie mit einer Operation oder einem teuren Fitnesstrainer vergleichen. Rechnen Sie einem starken Raucher vor, wie viel Geld er pro Jahr „verraucht“ und was er spart, wenn er mit Ihrem Produkt das Rauchen aufgeben kann.

Kauf‐Gefühl ‐ Geben Sie dem Kunden das Gefühl, dass er schon beim Kauf einen Gewinn eingestrichen oder einen Vorteil erhalten hat.

Dazu gehört auch das „Preisgeplänkel“. Normalerweise kostet das Produkt XXX, selbst YYY wäre günstig. Aber wenn Sie jetzt kaufen gibt es das Produkt für nur ZZZ und Sie bekommen zusätzlich weitere Bonusprodukte hinzu. Diese Bonusprodukte sollten mehr wert sein, als das eigentliche Produkt. Damit hat der Kunde das Gefühl, dass er ein Schnäppchen macht, dass er sofort beim Kauf einen Vorteil gegenüber anderen Käufern (die vielleicht schon früher gekauft haben) hat.

Graue Zukunft – Was passiert mit dem Kunden in der Zukunft, wenn er das Produkt nicht kauft? Wie könnten sich die Probleme des Kunden entwickeln, wenn er nicht kauft. Bei Abnehmprodukten könnte der Kunde noch weiter an Gewicht zunehmen, krank werden. Bei Kursen zum Thema „Rauchen aufhören“ könnte der Kunde gesundheitliche Probleme bekommen. Ohne den Online‐Kurs „Geld im Internet verdienen von zu Hause“ wird der Kunde weiterhin jeden Tag schlecht gelaunt in sein Büro fahren und trotzdem nie genug Geld verdienen. Oder ein besonders einprägendes Bild: Andere werden diese Möglichkeit nutzen und erfolgreich sein, mehr Geld haben, mehr Spaß haben, mehr Glück haben, mehr Lebensfreude besitzen. Nur Sie nicht! Denn Sie haben sich gegen das Produkt entschieden.

Legen Sie den Finger in die Wunde. Zeigen Sie dem Kunden „Ich habe kein Problem, mir geht es gut. DU hast ein Problem und es liegt an Dir, ob Du es mit meiner Lösung beseitigst.“

Ihr Produkt ist Spitze – Sie bieten ein einmaliges Produkt an. Es ist besser als alles, was es sonst gibt. Unterstreichen Sie, dass der Kunde nicht irgendein Produkt, sondern das Beste kauft.

Dazu müssen Sie Alternativen diskreditieren. Sie müssen andere Optionen und Möglichkeiten aufzählen und aufzeigen, warum diese nicht annähernd so gut sind, wie das von Ihnen angebotene Produkt. Zählen Sie die Nachteile der alternativen Produkte auf, die ihr Produkt natürlich nicht hat. Sie haben die perfekte Lösung und den perfekten Weg!

Eine starke Handlungsaufforderung – Sagen Sie dem Zuschauer genau was er tun soll: Kaufen!

Da war es auch schon mit einer Auflistung gewinnbringender Zutaten in einem Verkaufsvideo.

Wenn Sie sich vorstellen können das solche Techniken funktionieren, dann empfehle ich Ihnen, sich in dieses Programm einzuschreiben.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Haben Sie vielleicht auch noch einen guten Tipp zum Thema für meine Leser?

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Bessere Conversion Rates bedeuten mehr Neukunden

Viele Unternehmer, die sich Gedanken darüber machen, Neukunden aus dem Internet zu gewinnen, haben oftmals nur eines im Kopf: Traffic, also die Steigerung der Besucherzahlen.

Wir leben aber nicht von den Besuchern, sondern letztlich nur von den Verkäufen. Schließlich kostet jeder Besucher auf die eine oder andere Weise immer Geld. Und ist das Verhältnis zwischen Besuchern und Käufen zu schlecht, dann schafft man es nicht seine Werbekosten zu refinanzieren und Geld zu verdienen.

Der wohl beste und effektivste Weg zur Steigerung der Conversion Rate auf unserer Webseite ist bestimmte Elemente gegeneinander zu tauschen und zu schauen, welche Variante das bessere Ergebnis bringt. Also ein klassischer A/B-Test.

Folgend 2 Elemente, die immer einen Test wert sind:

 

1. Die Headline

Das erste, was Ihr Besucher zu Gesicht bekommt, ist die Headline, also die Überschrift Ihrer Werbebotschaft. Die Headline kann sowohl in Textform auf der Webseite stehen, als auch die Einleitung in einem Video sein. Kennen Sie den Film Blair Witch Project? Hier die Headline:

„Im Oktober 1994 verschwanden drei Studenten in den Wäldern von Burkittsville, Maryland, beim Dreh eines Dokumentarfilms. [Abs.] Ein Jahr später wurden ihre Filmaufnahmen gefunden.“

Überschriften sind mit das wichtigste Element einer Verkaufsseite. In der Bildzeitung, die ja ohne Frage nach wie vor ein Verkaufsschlager ist, spielen oftmals provokante und sehr einfache Headlines eine extrem hohe Rolle und sind letztlich der Schlüssel zum Erfolg.

Gefällt die Headline nicht, springt der Besucher ab und verlässt Ihre Webseite. Deswegen ist ein Test der Headline immer sinnvoll und lohnenswert.

 

2. Der Preis bzw. das Angebot

Aus Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass (eigene) Logik hier nicht greift. Nach dem Denken eines „Nichtmarketers“ wäre die Regel folgendermaßen: Je geringer der Preis, desto mehr Verkäufe.

Klingt logisch, oder? Nur wird diese Regel nicht aufgehen!

Machen Sie Split-Tests, werden Sie erleben, dass oftmals ein höherer Preis dafür sorgt, dass sogar die Zahl der abgesetzten Einheiten zunimmt! Zum Verständnis: Verkaufen Sie jetzt Ihren kleinen Onlinekurs für 27 € und Sie lassen es auf einen Preistest ankommen, dann kann das Ergebnis so aussehen, dass Sie bei einem Preis von 37 € sogar mehr Kurse verkaufen als bisher.

Für Ihren Umsatz ist das ein echter Multiplikator!

Das waren nur 2 kleine Tipps, die die Chance haben, die Aktionsraten und Ihren Umsatz durch die Decke schießen zu lassen. Interessiert Sie dieses Thema, dann empfehle ich Ihnen auf jeden Fall diesen Link.

Neukundengewinnung über das Internet

„Neukundengewinnung über das Internet“ ist das Ziel der smarten Unternehmen, die nicht die Gefahr eingehen wollen in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Wo damals noch die Gelben Seiten die Quelle für Neukunden und Umsatz waren muss man heute wesentlich mehr auffahren, damit man auch wirklich Kunden über das Internet gewinnen wird.

In diesem kurzen Artikel möchte Ihnen 3 Tipps für ein erfolgreiches Online-Marketing an die Hand geben:

 

Tipp 1: Der Aufbau eines Newsletters hat oberste Priorität

Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass Sie mit 12.000 E-Mailadressen genau den gleichen Traffic erzeugen können, wie mit einer Facebook Fanpage mit 500.000 Likes.

Natürlich kann man mit einem smarten Social Media Marketing eine Menge erreichen. Jedoch empfehle ich Ihnen, Facebook Fans so schnell es geht in „echte“ Leads zu verwandeln, die Sie über Ihr Mailsystem anschreiben können.

Tipp 2: Betreiben Sie Internetmarketing ausschließlich mit messbaren Ergebnissen

Hier gibt es eine hohe Anzahl an Werten die sich klasse anhören, eigentlich aber nur wenige wirklich wichtige  Kennzahlen, die Sie immer „tracken“, also messen sollten:

  • CPC – Cost per Click (Was kostet Sie ein Klick auf Ihre Webseite?)
  • CPL – Cost per Lead (Was zahlen Sie für einen Interessenten?)
  • CPA – Cost Per Acquisition (Was kostet Sie ein Neukunde?)
  • Costumer Value – (Was verdienen Sie pro Kunden?)

Erst ab dem Punkt, wo Sie einen wirklichen Überblick über diese Kennzahlen bekommen, haben Sie ein skalierbares Marketing-Konzept zur Gewinnung von Neukunden über das Internet.

Tipps für Tracking Tools: Der Splittest-Club, Google Analytics und Ad Trackz (engl.; selber hosten)

Tipp 3: Pushen Sie immer ein besonderes Angebot

Hier gibt es eine einfache Regel: Entweder machen Sie etwas zum ersten oder zum letzten Mal!

Auch wenn man primär ein Produkt vermarket, kann man auch dieses immer wieder ansprechend verpacken. Hier 8 Ideen, womit Sie Ihr Angebot besonders machen können:

  1. Zeitlich begrenzter Sonderpreis
  2. Zugabe von Sonder-Boni
  3. Besondere Produkt-Bündel
  4. Die Abzahlungsoption
  5. Erst testen dann zahlen
  6. 3 nehmen 2 bezahlen
  7. Preis vorschlagen
  8. Kleine Anzahlung heute, Rest bei Erfolg

Jedes Angebot muss ein besonderes sein und mehrmals beworben werden, dann klappt es auch mit der Neukundengewinnung über das Internet.

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Darum sollten Sie jetzt anfangen ein eigenes Abo zu starten

In unserer Infobusiness- und Marketing-Software Branche kann man sehr gut mit Affiliate-Aktionen, die Einzelprodukte bewerben, Umsatz genieren. Was viele aber in Ihrem Produkt-Portfolio komplett verdrängen sind die Punkte Sicherheit, Stabilität und regelmäßiges Einkommen.

Schnell findet man sich in der Situation wieder, dass nun wieder ein neues Produkt aus dem Boden gestampft werden muss, um schnell Umsatz zu generieren. Damit Sie nicht ständig gezwungen sind neue Dinge zu schaffen, möchte ich Ihnen in diesem Artikel einige Lösungsansätze für Ihr eigenes Abo geben und einige Fragen zum Start eines Abos beantworten.

Wenn wir an ein Abo denken, also ein Web-Projekt mit wiederkehrenden Einnahmen, dann gibt es einige Angebotsformen, die für uns sehr naheliegend sind.

Ganz oben steht der „Premium Newsletter“

Vielleicht ist die Bezeichnung „Newsletter“ ein wenig irritierend. Denn das verwendete Medium muss auf keinen Fall Text in Form eines E-Mail Newsletters sein, sondern kann auch aus Video, Audio oder einem regelmäßigen PDF-Magazin bzw. -Report bestehen.

Premium Newsletter sind für die meisten Leser dieses Blogs nach wie vor die erste Wahl, wenn es darum geht ein eigenes Abo auf die Beine zu stellen. Schließlich gelten hier die gleichen Regeln, wie bei anderen sogenannten Infoprodukten auch:

– Die Produktion ist günstig
– quasi keine Lieferkosten
– schnell erstellt
– hoher Mehrwert für die Kunden
– kann sogar eingekauft werden (andere Experten erstellen die Premium-Inhalte)

Und vergleicht man ein Abo mit einem mittelmäßigen Video-Coaching (bestehend aus z.B. 8 Std. Video-Material), dann wird schnell klar, dass es nicht wirklich anstrengender ist ein Abo zu erstellen, als ein anderes Web-Projekt auch. Denn besonders beim Abo gibt es einen sehr großen Vorteil: Die Kunden erwarten weitere Inhalte in der Zukunft und eben nicht alles zum Start!

Man kann also tatsächlich in nicht wenigen Fällen mit einem Abo schneller starten, als mit einem anderen Infoprodukt.

Doch da ist noch mehr…

Ich behaupte an dieser Stelle, dass jeder es schaffen kann ein eigenes Abosystem zu starten und erfolgreich zu vermarkten!

Denn ein Abosystem hat viele Gesichter – eben auch außerhalb des Infobusiness. Dienstleistungen, Coachings, Beratungen und Software sind ein paar der Gebiete, in denen es wirklich viele Möglichkeiten gibt, ein eigenes Abo auf die Beine zu stellen. Ja sogar Kosmetik, Nahrungsergänzung und Industriewaren werden als Angebot mit wiederkehrenden Einnahmen erfolgreich vermarktet.

Sind Sie auch interessiert an wiederkehrenden Einnahmen und einem wirklich eigenen Projekt, dann verpassen Sie auf keinen Fall dieses Video:

Hier klicken und Video anschauen

>> Klicken Sie hier <<

Haben Sie schon ein Abo erstellt oder (NOCH) nicht? Haben Sie Fragen zum Thema Abosysteme? Posten Sie bitte einen Kommentar!

Die beiden größten Fehler meiner Kunden

Der folgende Teil richtet sich nicht nur an Unternehmer, die hauptsächlich Internetmarketing betreiben, sondern es geht um erfolgreiches Marketing im Allgemeinen. Ich möchte Ihnen aufzeigen, wo „der Hund“ vielleicht auch in Ihrem Geschäft begraben ist und wie Sie etwaige Hürden beseitigen können.

Fehler 1 ist ein „Denkfehler“, welchen ich besonders in meinen Private Coachings des Öfteren live miterlebe. „Meine Kunden sind anders als Ihre Herr Dirks. Da funktionieren solche Werbekampagnen nicht.“. Oder: „Wenn wir die Interessenten nun tatsächlich mehrfach anmailen, werden sie mich verlassen und nie wieder etwas kaufen.“.

ERGO: Meine Kunden sind anders!

An dieser Stelle kann ich Ihnen versichern, dass Ihr Business, was das anzuwendende Marketing angeht, garantiert nicht „anders“ ist. Genau genommen gibt es nicht mal einen Unterschied im B2B- oder B2C-Bereich. Denn unsere Kunden sind garantiert immer nur eines: Menschen!

Und Menschen ticken alle gleich. Jeder kommt morgens mit strubbeligen Haaren aus dem Bett und geht ins Bad. Wir alle geben nur Geld aus, wenn wir Schmerz vermeiden oder Glück verstärken wollen. Das ist es! Es gibt also keinen Grund der Welt für Sie anzunehmen, dass die von mir und anderen „Marketern“ vermittelten  Methoden gerade bei Ihren Kunden nicht funktionieren sollten.

Schließen Sie niemals von sich auf andere! SIE sind nicht Ihr Kunde. Und SIE dürfen nicht davon ausgehen, dass alle Ihre Kunden denken wie Sie oder gar das gleiche Wertempfinden haben!

Betrachten Sie also in Zukunft vorgestellte Marketing-Strategien nicht mit der „Das-geht-aber-bei-meinen Kunden-sicher-nicht-Brille“ sondern nutzen auch erfolgreiche Direktmarketing-Strategien.

Fehler 2 besteht darin, dass man als Produktentwickler oder Ideengeber schnell denkt: „ALLE brauchen mein Produkt!“. Und weil man versucht ALLE anzusprechen, erreicht man die richtigen Personen nicht wirklich genau mit seiner Message. Hinzu kommt ein weiterer Nachteil:

—> Seine Message an alle zu richten erschwert das Erstellen von Werbetexten!

Ich persönlich kann am besten texten, wenn ich mir genau EINE Person vorstelle, an die ich meine Botschaft richte (Thema Kunden Avatar!). Wie alt? Sozialer Status? Wünsche? Erfahrungen? Hobbys?

Was ich damit sagen will, ist, dass Sie Zeit investieren sollten, um wirklich genau über Ihre Zielgruppe nachzudenken und eine umfangreiche Recherche zu betreiben. Wollen Sie klein anfangen und zumindest erst einmal erfahren, wie alt Ihre potentiellen Kunden sind, ob eher männlich oder weiblich und aus welcher Region sie kommen, dann empfehle ich Ihnen an dieser Stelle 2 Tools. Beide werden Sie kennen, aber vielleicht noch nicht dafür einsetzen.

1. YouTube

Unter jedem Video finden Sie ein kleines Icon für die Statistiken.

 

 

 

 

 

 

(Grüße an Karsten!)

Hier bekommen Sie wirklich wertvolle demographische Informationen über die Zuschauer eines Videos. Aus dem Inhalt des Videos können Sie ableiten, ob die Zuschauer auch Interesse an Ihrem Produkt haben könnten. Schauen Sie sich also die YouTube-Videos Ihrer starken Mitbewerber an und erkennen die Eigenschaften der Kunden.

2. Alexa.com

Viele Webseitenbetreiber nutzen Alexa um festzustellen, wie viel Traffic auf einer Webseite vorhanden ist. Doch dieses Tool bietet noch eine Menge weiterer Informationen, die besonders für uns Unternehmer höchst interessant sind und uns dabei helfen, unsere Kunden besser kennenzulernen. Geben Sie in Alexa einfach die zu untersuchende URL ein (z.B. auch hier wieder die Domains des stärksten Mitbewerbers).

Auch hier finden Sie einen kleinen und sehr wichtigen Reiter namens „Audience“:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich liebe Alexa.com und benutze dieses Online-Tool mehrfach pro Woche.

Eine dritte Quelle für demographische Daten sind die sogenannten „Mediadaten“ einer Webseite oder eines Magazins. Überall dort, wo Anzeigen verkauft werden, gibt der Anbieter dem potentiellen Kunden genaue Informationen über die Zielgruppe preis. Das Gute: diese Daten gibt es kostenlos und sind für jeden verfügbar.

Besuchen Sie große Webseiten, die Ihre Zielgruppe ansprechen und suchen in der Navigation (meist ganz klein und weit unten) nach „Mediadaten“. Hier ein Beispiel von W&V (Werben & Verkaufen).

FAZIT: Mein Ratschlag ist der, dass Sie alle Gedanken zum Thema „meine Kunden sind anders“ sofort beenden und keine Angst davor haben richtiges Marketing zu betreiben. Ihr Marketing bekommt zudem eine neue Qualität, wenn Sie Ihre potentiellen Kunden genau kennen und zu ihnen als Person sprechen, und nicht als Teil einer Masse!

Wie denken Sie darüber? Sind Ihre Kunden vielleicht WIRKLICH anders :)?
Bitte teilen Sie Ihre Meinung und hinterlassen einen Kommentar!

 

Vertonung bedeutet zufriedenere Kunden und mehr Umsatz

Was im letzten Jahrhundert für die Filmbranche eine unfassbare Revolution war, nämlich die Entwicklung des „Tonfilms“, ist seit wenigen Jahren bei uns Internetunternehmern der Einsatz von Web-Videos und MP3-Dateien als Hörbuch für unsere Kunden.

Menschen haben unterschiedliche Vorlieben, wenn es darum geht, Informationen zu „konsumieren“. Wo früher oftmals nur gelesen wurde, ist heute Video und Audio ein Muss. Einige haben das Lesen von Büchern aufgegeben und sind komplett auf Hörbücher umgestiegen, weil man diese eben nebenbei – und sogar passiv – hören und auch verstehen kann. Was wären Webseiten ohne Video?

Aber es muss auch nicht immer nur Video sein! Auch auf Webseiten führt ein abgespieltes Audio, welches die Vorzüge Ihres Produktes beschreibt, oder in der einfachsten Form den Verkaufsbrief abliest, zu einer höheren Verweildauer und mehr Sales auf einer Landingpage.

Auch Sie haben Software auf dem Rechner, die Ihnen das Aufzeichnen einer Audiodatei (Export im MP3-Format) ermöglicht. Kostenlos und weit verbreitet ist Audacity.

Hier eine einfache Formel für Sie, wie solch eine Audio-Botschaft strukturiert sein kann:

  • Wer sind Sie und warum sprechen Sie zu den Besuchern?
  • Wie lautet das Produkt (bzw. der Service), den Sie anbieten?
  • Was sind die positiven Auswirkungen auf das Leben der Kunden nach Kauf, Anwendung oder Nutzung?

Nun drücken Sie ein Mal die Aufnahmetaste der Software und beantworten diese Fragen MIT EINEM LÄCHELN und Begeisterung in Ihrem Gesicht. Stellen Sie nicht auf Stopp, wenn Sie sich versprechen, sondern lassen die Aufnahme komplett durchlaufen, bis Sie (vielleicht auch nach mehreren Versuchen) ein zufrieden stellendes Ergebnis haben.
Erst nach der Aufnahme schneiden Sie die ungewünschten Stücke heraus, um dann eine perfekte MP3-Datei für die Webseite produzieren zu können.

Sie werden staunen, wie einfach, schnell und unkompliziert auch Sie auf diese Weise Ihrem (alten?) Angebot neues Leben einhauchen, ihm eine Stimme geben und sofort spürbaren Mehrumsatz erreichen!

Verfügen Sie selber über eine Stimme, die man besser nicht ins Radio „lassen sollte“, oder aber Sie haben einfach keine Lust ein Audio zu sprechen, dann gibt es die Möglichkeit, von einen professionellen Sprecher diesen Job erledigen zu lassen.

Meine Empfehlung für einen professionellen Sprecher, der sehr faire Preise anbietet und auch eine kostenlose Hörprobe: Hier der Link!

Wie bereits erwähnt, kann man das Audio direkt auf der Webseite platzieren, um z. B. Werbung zu machen oder den Besucher besser zu informieren. Die Möglichkeiten sind aber wesentlich vielfältiger und gehen von der Vertonung von Video über die die Erstellung von Hörbüchern bis zum Radiospot, den wahrscheinlich die wenigsten von uns selber sprechen würden.

Ton = mehr und zufriedenere Kunden

Schauen Sie in Ihr Business. Garantiert können auch Sie durch den Einsatz von Audio Ihren Umsatz erhöhen. Entweder erstellen Sie Ihre Nachricht selber am Rechner, oder Sie überlassen diesen Part einem Profi. Hauptsache ist nur, dass Sie auf dieses starke Mittel TON nicht verzichten.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Oder setzen Sie bereits auf Audio und Video in Ihren Produkten und Ihrer Werbung und wollen Tipps und Tricks teilen? Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar!