Der Aufbau verkaufsstarker (Web)Videos

Verkaufen mit der Hilfe von Video ist eine Kunst, die man jahrelang erlernen muss, bevor ein Video überhaupt auch nur irgendwelche Ergebnisse erzielt. Wahrscheinlich werden Sie es nie lernen, außer Sie nehmen sich die Zeit und lesen den folgenden Artikel, in dem ich genau erkläre wie der Aufbau eines Videos sein muss, damit es ein Produkt exzellent verkauft 🙂

Wenn Sie etwas verkaufen, sollten Sie sich sicher sein, eine wirklich erstklassige Lösung anzubieten die natürlich besser ist als die der Mitbewerber! Wenn Sie nicht von Ihrem Produkt überzeugt sind, dann verkaufen Sie es nicht des Geldes wegen. Sind Sie hingegen von Ihrer Lösung überzeugt, dann verkaufen Sie wie ein Tiger! Nutzen Sie alle erdenklichen Werbetexter-Tricks und überzeugen Sie so viele Menschen wie möglich.

Also nehmen Sie sich die Zeit und lesen genau:

Grundsätzlich soll der Kunde nicht später, sondern „Jetzt!“ kaufen.

Verknappung und Mangel – Erzeugen Sie das Gefühl, dass der Kunde sich schnell entscheiden muss. Ansonsten verpasst er ein einmaliges Angebot! Hat der Besucher das Gefühl, das Angebot ist auch in einer Woche oder einem Monat noch verfügbar, gibt es keinen Grund jetzt zu kaufen. Aus den Augen aus dem Sinn – Ist der Besucher einmal weg, hat er das Angebot schnell vergessen.

Möglichkeiten der Verknappung

‐    Stückzahl z.B. nur 250 Stück

‐    Preis – Beispiel: Sonderpreis nur für die nächsten 100 Käufer

‐    Zeit – Beispiel: „Nur bis zum…“ oder auch „ Nur von…bis“

‐    Sonderboni – Geschenkbonus XY nur für die nächsten 50 Besteller

oder nur bis zum …

‐    Video – Das Video ist eine Präsentation/Lehrvideo und ist nur für
kurze Zeit online
Kombinieren Sie die verschiedenen Verknappungsmöglichkeiten. Setzen Sie, soweit möglich, alle ein. Das ist Ziel ist klar: „Kaufen Sie jetzt!“

Geschichten – Erzählen Sie gute Geschichten, die den Kunden fesseln. Bauen Sie Vertrauen auf und sorgen Sie dafür, dass Sie mit dem Kunden auf einer Höhe sind. Mit guten Geschichten bauen Sie Bilder im Kopf des Kunden auf, in denen er sich wiederfindet. Zudem zeigen Sie dem Kunden, welche Probleme Sie gelöst haben, welche Probleme somit auch der Kunde lösen kann.

Us vs. Them oder „Wir gegen Die“ – Wer sind denn „Die“? Das können Mitbewerber sein, gemeinsame Feinde oder andere „Gurus“, dessen Produkte nicht funktioniert haben. Es sind Abnehmmethoden, die nicht funktioniert haben. Es sind die Firmen, die einen als Arbeitnehmer ausbeuten. „Die“ sind schlimm, aber das hat jetzt ein Ende. Denn der Kunden hat nun „Sie“ gefunden und alles wird besser.

Schreiben Sie in der „Ich“‐Form: Ich wurde auf den Arm genommen, ich machte was anders, ich hatte Erfolg und SIE können das auch!

Vom Tellerwäscher zum Millionär – Die Tellerwäscher, das sind die Anfänger ohne Erfolg. Auch Sie waren Tellerwäscher und kommunizieren das auch entsprechend. Sie waren auch einer von denen. Einer ohne Erfolg! Sie haben dann etwas entdeckt, sind den Weg gegangen und hatten damit Erfolg. Sie sind jetzt reich / schlank / erfolgreich / angesehen / glücklich / Nichtraucher etc.

Und Ihr Kunde kann das auch!

Der ungewollte Held – Backen Sie kleine Brötchen, machen Sie sich klein. Sie sind ein ganz normaler Mensch und kein Held. Genauso wie der typische Besucher Ihrer Seite. Aber es gab ein Ereignis, dass Ihr Leben verändert hat. Sie mussten in die „Heldenrolle“ schlüpfen und hatten keine andere Wahl. Und damit sind Sie nun erfolgreich geworden, ein Glück! Und der Kunde kann von diesem Glück profitieren. Denn er kann jetzt erfahren, welchen Weg Sie gegangen sind. Wenn Sie das als normaler Mensch geschafft haben, dann kann das jeder.

Genau das kann der Grund sein, warum Sie überhaupt etwas verkaufen. Denn warum verkaufen Sie ein Geheimnis, eine Formel, ein System, eine Methode? Nicht wegen dem Geld, sondern weil Sie etwas entdeckt haben, dass Sie auch anderen unbedingt mitteilen möchten. Weil Sie begeistert sind, wie toll das funktioniert hat. Sie haben damit einen Grund außerhalb des Geldes.

Aber auch die „Us vs. Them“ Story wäre ein guter Grund. Sie bieten etwas an, damit Sie endlich zeigen, wie es geht und nicht wie die „Anderen“ es vorgaukeln zu wissen. Sie stehen auf Seite des Kunden.

Als ungewollter Held führen Sie nun ein Leben als glücklicher Auswanderer oder Langzeiturlauber der nicht mehr arbeiten muss. Das haben Sie mit einem System erreicht, dass auch andere gerne nutzen würden. Und so haben Sie es wenigen Personen erzählt, die es begeistert aufgenommen haben. Die Personen waren sogar so begeistert, dass sie anderen davon erzählt haben und nun wollen es alle haben.

Proof (Beweise) – Beweisen Sie, dass Ihr Produkt, System, Geheimnis etc. auch
tatsächlich funktioniert. Welche Möglichkeiten gibt es, Beweise aufzustellen?

‐  Testimonials ‐> Kundenrezension = neutrale Meinungen von Kunden

‐  Screenshots ‐> Ihr Produkt z.B. als Empfehlung auf einer bekannten Webseite

‐  Zeitungsartikel

‐  TV / Interviews

‐  Notariell beglaubigte Erfolge

‐  Fakten und Zahlen

ROI vorrechnen ‐ Return On Investment. Damit wird das Verhältnis ausgegeben, was von einer investierten Leistung oder investiertem Geld am Ende zurück kommt. Investieren Sie z.B. 100,‐ Euro und der ROI beträgt 5, so erhalten Sie 500,‐ Euro aus dieser Investition. Liefern Sie einen ROI von mindestens Faktor 5 bis 10! Der potentielle Käufer muss erkennen, dass sich seine Investition auszahlt. Rechnen Sie vor, dass diese Investition ein Gewinn für den Kunden bedeutet.

Damit können Sie z.B. auch Investitionen in neue Arbeitsmittel, neuer Software, Personalschulungen etc. als sinnvoll und gewinnsteigernd begründen.

Beispiel: Ein Mitarbeiter benötigt mit einem alten Werkzeug für eine Produkterstellung 8 Stunden. Mit einem neuen Werkzeug für Summe XY würde er nur noch 2 Stunden benötigen. Das Produktionsvolumen wird somit um Faktor 4 gesteigert. Automatisch steigen Umsatz und Gewinn. Die Investition zahlt sich somit schnell aus.

Rechnen Sie dem Kunden vor, welche Vorteile er mit Ihrem Produkt hat. Das geht z.B. auch mit einem Produkt zum Abnehmen, dass Sie mit einer Operation oder einem teuren Fitnesstrainer vergleichen. Rechnen Sie einem starken Raucher vor, wie viel Geld er pro Jahr „verraucht“ und was er spart, wenn er mit Ihrem Produkt das Rauchen aufgeben kann.

Kauf‐Gefühl ‐ Geben Sie dem Kunden das Gefühl, dass er schon beim Kauf einen Gewinn eingestrichen oder einen Vorteil erhalten hat.

Dazu gehört auch das „Preisgeplänkel“. Normalerweise kostet das Produkt XXX, selbst YYY wäre günstig. Aber wenn Sie jetzt kaufen gibt es das Produkt für nur ZZZ und Sie bekommen zusätzlich weitere Bonusprodukte hinzu. Diese Bonusprodukte sollten mehr wert sein, als das eigentliche Produkt. Damit hat der Kunde das Gefühl, dass er ein Schnäppchen macht, dass er sofort beim Kauf einen Vorteil gegenüber anderen Käufern (die vielleicht schon früher gekauft haben) hat.

Graue Zukunft – Was passiert mit dem Kunden in der Zukunft, wenn er das Produkt nicht kauft? Wie könnten sich die Probleme des Kunden entwickeln, wenn er nicht kauft. Bei Abnehmprodukten könnte der Kunde noch weiter an Gewicht zunehmen, krank werden. Bei Kursen zum Thema „Rauchen aufhören“ könnte der Kunde gesundheitliche Probleme bekommen. Ohne den Online‐Kurs „Geld im Internet verdienen von zu Hause“ wird der Kunde weiterhin jeden Tag schlecht gelaunt in sein Büro fahren und trotzdem nie genug Geld verdienen. Oder ein besonders einprägendes Bild: Andere werden diese Möglichkeit nutzen und erfolgreich sein, mehr Geld haben, mehr Spaß haben, mehr Glück haben, mehr Lebensfreude besitzen. Nur Sie nicht! Denn Sie haben sich gegen das Produkt entschieden.

Legen Sie den Finger in die Wunde. Zeigen Sie dem Kunden „Ich habe kein Problem, mir geht es gut. DU hast ein Problem und es liegt an Dir, ob Du es mit meiner Lösung beseitigst.“

Ihr Produkt ist Spitze – Sie bieten ein einmaliges Produkt an. Es ist besser als alles, was es sonst gibt. Unterstreichen Sie, dass der Kunde nicht irgendein Produkt, sondern das Beste kauft.

Dazu müssen Sie Alternativen diskreditieren. Sie müssen andere Optionen und Möglichkeiten aufzählen und aufzeigen, warum diese nicht annähernd so gut sind, wie das von Ihnen angebotene Produkt. Zählen Sie die Nachteile der alternativen Produkte auf, die ihr Produkt natürlich nicht hat. Sie haben die perfekte Lösung und den perfekten Weg!

Eine starke Handlungsaufforderung – Sagen Sie dem Zuschauer genau was er tun soll: Kaufen!

Da war es auch schon mit einer Auflistung gewinnbringender Zutaten in einem Verkaufsvideo.

Wenn Sie sich vorstellen können das solche Techniken funktionieren, dann empfehle ich Ihnen, sich in dieses Programm einzuschreiben.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Haben Sie vielleicht auch noch einen guten Tipp zum Thema für meine Leser?

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Bessere Conversion Rates bedeuten mehr Neukunden

Viele Unternehmer, die sich Gedanken darüber machen, Neukunden aus dem Internet zu gewinnen, haben oftmals nur eines im Kopf: Traffic, also die Steigerung der Besucherzahlen.

Wir leben aber nicht von den Besuchern, sondern letztlich nur von den Verkäufen. Schließlich kostet jeder Besucher auf die eine oder andere Weise immer Geld. Und ist das Verhältnis zwischen Besuchern und Käufen zu schlecht, dann schafft man es nicht seine Werbekosten zu refinanzieren und Geld zu verdienen.

Der wohl beste und effektivste Weg zur Steigerung der Conversion Rate auf unserer Webseite ist bestimmte Elemente gegeneinander zu tauschen und zu schauen, welche Variante das bessere Ergebnis bringt. Also ein klassischer A/B-Test.

Folgend 2 Elemente, die immer einen Test wert sind:

 

1. Die Headline

Das erste, was Ihr Besucher zu Gesicht bekommt, ist die Headline, also die Überschrift Ihrer Werbebotschaft. Die Headline kann sowohl in Textform auf der Webseite stehen, als auch die Einleitung in einem Video sein. Kennen Sie den Film Blair Witch Project? Hier die Headline:

„Im Oktober 1994 verschwanden drei Studenten in den Wäldern von Burkittsville, Maryland, beim Dreh eines Dokumentarfilms. [Abs.] Ein Jahr später wurden ihre Filmaufnahmen gefunden.“

Überschriften sind mit das wichtigste Element einer Verkaufsseite. In der Bildzeitung, die ja ohne Frage nach wie vor ein Verkaufsschlager ist, spielen oftmals provokante und sehr einfache Headlines eine extrem hohe Rolle und sind letztlich der Schlüssel zum Erfolg.

Gefällt die Headline nicht, springt der Besucher ab und verlässt Ihre Webseite. Deswegen ist ein Test der Headline immer sinnvoll und lohnenswert.

 

2. Der Preis bzw. das Angebot

Aus Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass (eigene) Logik hier nicht greift. Nach dem Denken eines „Nichtmarketers“ wäre die Regel folgendermaßen: Je geringer der Preis, desto mehr Verkäufe.

Klingt logisch, oder? Nur wird diese Regel nicht aufgehen!

Machen Sie Split-Tests, werden Sie erleben, dass oftmals ein höherer Preis dafür sorgt, dass sogar die Zahl der abgesetzten Einheiten zunimmt! Zum Verständnis: Verkaufen Sie jetzt Ihren kleinen Onlinekurs für 27 € und Sie lassen es auf einen Preistest ankommen, dann kann das Ergebnis so aussehen, dass Sie bei einem Preis von 37 € sogar mehr Kurse verkaufen als bisher.

Für Ihren Umsatz ist das ein echter Multiplikator!

Das waren nur 2 kleine Tipps, die die Chance haben, die Aktionsraten und Ihren Umsatz durch die Decke schießen zu lassen. Interessiert Sie dieses Thema, dann empfehle ich Ihnen auf jeden Fall diesen Link.

Wie schreibt man eine coole Headline?

Ob schon lange im Business oder frisch dabei: Wenn man Etwas verkauft, benötigt man eine ordentliche Headline (Überschrift).

Wir sind es gewohnt auf Headlines zu reagieren. Sie geben uns die notwendigen Informationen für die Entscheidung, ob wir uns länger mit „der Sache“ beschäftigen oder gleich das Weite suchen. Die Bild-Zeitung macht es seit Jahrzehnten vor; im TV beginnt jede Moderation mit einer Headline, die den Sinn hat Neugier und Interesse zu erzeugen.

Des Weiteren kann ein Produktname, genau wie eine Headline, nach Plan konstruiert werden!

In diesem kurzen Artikel werde ich nicht auf alle Einzelheiten eingehen können. Trotzdem möchte ich Ihnen einige Tipps mit an die Hand geben, die Sie auf jeden Fall für eine gute Headline nutzen können.

Persönlich bin ich ein sehr großer Fan von „How to Headlines“ („Wie Sie _______“). Man hat hier die Möglichkeit genau die Lösung für das Problem zu präsentieren, mit welchem Ihr potentieller Kunde konfrontiert ist. Nehmen wir ein einfaches Beispiel und die Ausbaumöglichkeiten:

Version 1: Wie Sie eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Klingt nicht besonders spektakulär, jedoch wird hier klar vorgestellt, was man zu bieten hat.

Version 2: Wie Sie als totaler Technik-Newbie eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Schon besser, da noch mehr auf die potentielle Zielgruppe eingegangen wird, die ja meistens eben nicht über ein technisches Know How verfügt.

Version 3: Wie Sie als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Noch besser, da klar zu erkennen ist, wie aufwendig es werden wird (18 Minuten).

Version 4: Wie Sie als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen, mit der Sie ab sofort mind. 23,53 € pro Tag verdienen

-> Wieder eine Steigerung, da Sie neben dem eigentlichen Ziel 1 (Webseite erstellen) der Zusatznutzen „Geld verdienen“ hervorgehoben wird.

Version 5: Wie Sie OHNE HOHE INVESTITIONEN und als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen, mit der Sie ab sofort mind. 23,53 € pro Tag verdienen

-> Maximum? Sicher nicht! Es kann immer weiter und weiter gehen mit der Ausschmückung und Spezifizierung Ihrer Headline.

Das Template könnte also so aussehen:

Wie Sie ohne ________ und als ________ in nur ________ ein(e)/ihr(e) ________ , und so ab sofort ________

Es gibt noch weitaus mehr Möglichkeiten eine Headline zu schreiben. Jedoch ist das eine Formel, die ich schon seit Jahren gewinnbringend einsetze, womit diese für Sie zumindest eine Option sein sollte.

Die wahre Antwort, welche Überschrift tatsächlich die Beste ist, gibt eh nur ein Splittest. Statt aber Stunden und Tage drüber zu grübeln was man schreibt, kann man diese Version zumindest als Testvariante nutzen.

Hier eine kleine Liste von „Gewürzen“, die Ihrer Headline weiteren Pepp geben:

– Das Wort „Neu“
– Garantien
– Kuriosität
– Story
– Große Versprechen
– Sensationen

Abhängig davon, wo Sie diese Headline einsetzen, bleiben Ihnen in bestimmten Werbeformen nur wenige Zeichen. In quasi allen Onlineanzeigen, inkl. dem geschrumpften Betreff einer E-Mail, ist das der Fall.

Trotzdem gibt es einen perfekten Test der Ihnen zeigt, ob eine Headline gut oder schlecht ist!

Reicht eine Telefonnummer unter der Headline aus, um in einer Zeitungs- oder Onlineanzeige einen Anruf zu generieren?

Können Sie diese Frage mit JA beantworten, sind Sie auf dem richtigen Weg!

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen oder Sie haben weitere Tipps für meine Besucher zum Thema „Headline schreiben“, dann freue ich mich über Ihren Kommentar!

Wie Sie aus Kunden Fans machen

Wenn man als Internetunternehmer mit mehreren Produkten die eingehenden Bestellungen ansieht, stellt man Eines immer wieder fest:

Viele Kundennamen sieht man immer und immer wieder!

In diesem Artikel möchte ich diese Tatsache genauer betrachten, als man es „normalerweise“ tut.

Logisch ist, dass ein Kunde, der eine vorherige positive Erfahrung gemacht hat (glücklich mit dem Produkt bzw. der Firma ist), weitaus eher gewillt ist zu kaufen, als es Jemand wäre, den man zum ersten Mal „kennenlernt“.

Doch nur durch Produktqualität und guten Content hält man in der Infobusiness-Branche keinen Kunden über Jahre.

Warum? Weil jeder Einsteiger, egal über welches Thema wir hier sprechen, das Thema nach ca. einem Jahr verstanden hat. Punkt!

Viele meiner Kunden könnten die Kurse, die ich an sie verkaufe, selber halten! Was hält nun die fortwährende Neugier?

Die folgenden Punkte  können und sollen Sie in Ihre Kommunikation mit einfließen lassen, um Kunden in Fans zu verwandeln, die einen immer und immer wieder mit Freude Geld senden:

Beachten Sie die Wichtigkeit von Unterhaltung!

Ein Fakt ist, dass gerade im Infobusiness und Coaching-Bereich 80 % (+) der Tipps niemals umgesetzt werden. Wie bei anderen Produkten im Leben auch (ist nicht nur im Infobusiness der Fall), benutzen wir den größten Teil der Dinge die wir einkaufen äußerst selten, und oftmals sogar gar nicht:

– Frauen kaufen sich Schuhe, die sie niemals tragen

– Die Friteuse oder der Mixer, der noch komplett eingepackt im Küchenschrank liegt

– Der Zweitwagen oder das Motorrad, welches man viel zu selten nutzt

– Der Spanisch-Audio-Kurs, welcher noch ungeöffnet im Schrank liegt

– Die Software, die man bisher noch nicht mal installiert hat

Wir alle kennen das! Menschen kaufen eben nicht was sie brauchen, sondern was sie wollen.

Da die Rate des „Nichtkonsumierens“ so hoch ist, versuche ich immer, sowohl in der Werbung, als im Content, für Unterhaltung zu sorgen. Zudem macht es mir persönlich so auch mehr Spaß 🙂

Denn sind wir mal ehrlich: Viel Lernstoff im Internetmarketing ist eigentlich ziemlich „trocken“. Was es von sich aus interessant macht, ist die Korrelation zum Kontostand!

Glauben Sie nicht auch, dass es sinnvoll sein kann, in seiner Kommunikation bzw. in seinem Content ein wenig „Entertainment“ unterzubringen?

Welche Lehrer haben Sie in Ihrer Schulzeit am meisten gemocht? Bei welchem Lehrer haben Sie am besten gelernt?

Ganz sicher nicht bei Denen, die ohne soziale Kompetenz und ohne Humor den Lernstoff lieblos runtergeknallt haben.

Hochkommunikative und von sich aus zu Späßen aufgelegte Menschen haben mit diesem Part, nämlich Unterhaltung zu verbreiten, sicher kein Problem. Doch was machen die Anderen, die sich eher für langweilig halten oder denken, dass sie schlichtweg nicht witzig sind?

Ich habe eine gute Nachricht für Sie: Humor kann man lernen!

Man muss nicht gleich eine Clownschule besuchen, wie es nahezu alle Comedians getan haben, um lustig rüber zu kommen.

Wie es bei Werbetexten bestimmte Formeln gibt, so ist es auch im Bereich Humor der Fall.

Folgendes Buch habe ich gelesen und finde es einfach nur klasse:
„Make ‚Em Laugh & Take Their Money: A Few Thoughts On Using Humor As A Speaker or Writer or Sales Professional For Purposes of Persuasion“ von Dan Kennedy.

(Wenn Jemand etwas Ähnliches kennt, bitte als Kommentar posten!). Sie brauchen  nicht 1.000 Witze „auf Lager“ zu haben, um lustig zu sein. Schenken Sie dieser Thematik einfach ein wenig Beachtung und stellen sich dieser Aufgabe!

Formen Sie Ihre Persönlichkeit

Wenn Sie diesem Punkt nicht gleich von Anfang an Beachtung schenken, gehen Sie die Gefahr ein auf eine Art und Weise wahrgenommen zu werden, mit der Sie nicht über einen längeren Zeitraum leben können.

Im besten Fall repräsentieren Sie die Wünsche und Ziele Ihrer Zielgruppe!

Wollen Sie z.B. ein Produkt zum Thema Abnehmen verkaufen, dann kommunizieren Sie vereinfacht gesagt, dass Sie

– selber dick waren und erhebliche Nachteile dadurch im Leben hatten (Empathie),
– sie eine Entdeckung gemacht haben, die Ihr Leben komplett geändert hat,
– und sie heute schlank und glücklich sind!

(Und das muss natürlich stimmen! Ist das nicht der Fall, nutzen Sie eine andere Person).

Da Sie die gleiche Leidensgeschichte durchgemacht haben, wie Ihre potentiellen Kunden, wird man Ihnen weitaus eher vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt zum Kauf!

Haben Sie selber nie Probleme gehabt, keine „Ecken und Kannten“, stehen für Nichts ein, verfolgen kein größeres Ziel, haben keine besonderen Fähigkeiten, haben keine komischen Hobbys bzw. Ansichten, und dazu noch nicht mal eine „Bunny-Villa“ wie Hugh Hefner, dann sind Ihre potentiellen Kunden schnell gelangweilt.

Zur Erinnerung: Es ist mehr als nur der Content, der in unserem Business Kunden über Jahre hält! Es sind genau diese Dinge.

Machen Sie sich also Gedanken über Ihre Außenwirkung in all seinen Facetten!

Bringen Sie Ihre Audienz zu der Einsicht, dass Sie die einzig logische Quelle für die Lösung eines Problems sind!

Sie müssen die erste Wahl sein und bleiben. Lassen Sie Ihre Kunden Erfahrungen mit anderen Produkten, Dienstleistungen und Tools machen. Wenn diese Kunden letztlich doch wieder bei Ihnen landen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

Kleines Beispiel aus meinem „Alltag“: Jeder, der irgendwann mal auf die Idee kommt einen echten Product-Launch zu machen, steht vor dem Problem, seine Webseite bzw. den Server für derartige Traffic-Spitzen vorzubereiten. Keine leichte Aufgabe! Gerade dynamische Webseiten, wie WordPress oder Drupal, benötigen einfach wesentlich mehr Power vom Server aufgrund von Datenbankabfragen.

Ein Fakt ist, dass kein mir bekannter kommerzieller Hosting-Anbieter „launchfestes“ Hosting anbeitet. Oh Mann, was schon alles passiert ist, weil einige Experten denken, man kann einfach so auf einen 4,99 € Hosting-Account einen Launch mit 30 starken Affiliates fahren.

Aus diesem Grund landen größere Internetmarketer entweder bei einem eigenen Server, wenn sie bereit sind mehrere hundert bis tausend Euro alleine für das Setup zu zahlen (Folgekosten und mögliche weitere Probleme mal außen vor), oder eben bei Speedlauncher oder einem anderen meiner Dienste, die hier Abhilfe schaffen können.

Letztlich geht es hier um Alleinstellungsmerkmale. Was unterscheidet Sie bzw. Ihr Produkt, von allen anderen auf dem Markt?

Die schlechteste Antwort auf diese Frage ist: „Der Preis“. Da es irgendwann immer Jemanden geben wird, der wiederum den Preis unterbietet, stehen Sie wahrscheinlich bald da mit Ihrem Talent. Besonders im Infobusiness ist eine Positionierung über den Preis ziemlich daneben, weil hier nicht nur günstigere Anbieter in Konkurrenz stehen, sondern X Webseiten, wo es wahrscheinlich genau diese Info gratis gibt!

Da es, wie soeben bemerkt, ja quasi alle Informationen irgendwo umsonst gibt, ist eine Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umso wichtiger. Oder ist ein Rat zum Thema Immobilien-Investment von Donald Trump nicht wertvoller, als der von Blogbetreiber „Fritz Müller“? ………………….Sicher!

Ihre Aufgabe ist es, in Ihrer Nische eine ähnliche Situation zu erzeugen. So verwandelt man Kunden in Fans!

Damit dieser Artikel nicht zu lang wird, richte ich nun das Wort an Sie: Wie sind Ihre Gedanken zum Thema? Haben Sie noch einen Tipp für uns, der dabei hilft Kunden in Fans zu verwandeln?

Ich freue mich über Ihren Kommentar!

So erstellt man einen Werbetext (Achtung, es wird witzig)

Schauen Sie sich dieses Video bitte an, auch wenn es albern und „flach“ erscheint!
Spätestens dann, wenn Sie Ihr Marketing-Auge aktiviert haben, werden Sie es mögen (lernen).

Was hat dieses Video hier zu suchen?

1. Lachen ist gesund! Somit ist dieses Video eine gute Unterhaltung für Zwischendurch im trockenen Alltag
2. Es ist ein „unerkanntes“ Marketing-Lehrvideo – mind. mit meinen Kommentaren 🙂
3. Die Akteure sind echte Profis mit Millionen von Youtube-Views (und mittlerweile SICHER mit einigen tausend Euro Einnahmen pro Monat)

Wenn Sie schon meine Produkte oder meine Launch-Videos kennen, dann kommt Ihnen die folgende Werbetext-Formel bekannt vor!

– Problem
– Problemauswirkungen
– Lösung (das Produkt; hier „WegWerFeen“)
– Beweise (Kundenmeinungen und statistische Daten; „Wegferfen ist billiger als reparieren))
– Bonus (6 Stück, oder?; „Im Stehen pinkeln“ 🙂
– CTA – Der „Call to Action“ (die Handlungsaufforderung: „Jetzt kaufen“)

Mit dieser einfachen Formel können Sie alles Mögliche zu verkaufen. Ob im Internet oder „offline“ (oder sonst wo)!

Und genau diese Formel ist auch in diesem Video zu finden. Es ist somit geniales Lehrmaterial mit Infos, die Sie nicht so schnell vergessen werden!

– Will man verkaufen, so stellt man am besten zu allererst das Problem der Zielgruppe dar.
– Dann steckt man „den Finger“ in die Wunde und beschreibt die schlechten Auswirkungen des Problems auf den Alltag.
– Schließlich präsentiert man die Lösung, also das eigene Produkt. Hier muss man auch hier darauf achten, dass man nicht in Produkfeatures verfällt. Besser ist das „Auskommen“, also die Vorteile für den Alltag darzustellen.
– Beweise (Proof) erhöhen die Verkaufsrate. Das Einbringen von Statistiken, Studien oder Kundenmeinungen ist nicht nur ein Tipp, sondern ein Pflicht.
– Gute Boni helfen immer. Hier muss man darauf achten, dass der Bonus einen echten Mehrwert bietet und das Produkt ergänzt. Auf der anderen Seite gibt es auch irrelevante Boni, die helfen können.
– Eine starke Handlungsaufforderung (CTA) am Schluss. Das ist ein Punkt, wo viele Unternehmer versagen. Man muss genau sagen, was die „Empfänger“ jetzt machen sollen (Kaufen; Namen in das Bestellformular eintragen).

Nach diesem Plan können Sie Ihre zukünftige Verkaufs- bzw. Werbebotschaft verpacken. Sie werden sehen, wie GUT diese Formel ist, und wie leicht man damit einen Werbetext umzusetzen kann.

Mehr zum Thema Werbetexten erfahren Sie hier (klicken).

Hat Ihnen das Video gefallen? Sie haben vielleicht auch noch einen Tipp zum Thema Werbetexten und Verkaufen für die Leser? Posten Sie jetzt einen Kommentar!

Ist das Launchen so scheiße, wie viele Internetmarketer gerade behaupten?

Hallo an alle launchmüden und angefrusteten Internetmarketer!

Wer es ein wenig verfolgt hat, bekommt gerade mit, dass sehr viele bekanntere Internetmarketer gerade kräftig über das Launchen herziehen.

JEDER, der nun aus dem Launchen aussteigen will, macht dies nur aus einer Situation heraus, in der er „satt“ ist. Hat man einige Launches hinter sich gebracht und ein kleines Polster geschaffen, dann ist es ziemlich leicht zu sagen, dass das alles nicht gut ist usw. (schließlich ist das Konto derzeit gut gefüllt).

Ich bringe mir an dieser Stelle etwas vor Augen, was Dan Kennedy über Erfolg sagt:

„Finde etwas, was funktioniert, und mache es einfach immer und immer wieder!“. Oliver Pott ist der mit Abstand erfolgreichste Internetmarketer unter uns. Warum? Weil er seine Schiene von Anfang an „stumpf“ durchzieht! Da können andere Leute meckern wie Sie wollen! Er verdient mit Abstand am meisten Geld mit dem Versenden von 4 oder mehr REINEN Werbe-Newslettern die Woche.

Wer denkt, so viel mailen ist zu viel und es tragen sich zu viele Leute aus, der hat wenig Ahnung, wie sich ECHTE Käufer wirklich verhalten.

Leute, die sich austragen, weil ich zu viel maile sind schlichtweg nicht meine Kunden. So einfach ist Tennis! „Newsletter-Austrager“ kaufen wenig!!! Und echte Käufer vertragen viel mehr Werbung, als wir alle denken!

Glaubt Ihr Oliver Pott versendet zu viele Mails und alle tragen sich aus??? Wenn ja, dann mal eine Frage an Euch:

„Habt Ihr Euch schon alle aus dem Newsletter von Pott ausgetragen?“.

Ich nicht, und die meisten unter uns sicher auch nicht! Ich kaufe nach wie vor regelmäßig Marketing-Produkte, auch von Herrn Pott! Käufer tragen sich nicht so schnell aus, definitiv nicht! Die sich austragen sind oft die frustrierten Versager. Oder diejenigen, die sich nun wirklich zu jedem Newsletter von jedem Möchtegern eintragen und realisieren, dass sie nicht in der Lage sind 30 Newsletter zu lesen! Diese Leute tragen sich aus, aber meist nicht aus allen Newslettern!

Ich mache an dieser Stelle jetzt mal eine Prophezeiung:

im April 2012 geht die Welt unter…!

SPASS!!!!!!! :). Hier kommt sie nun:

viele Leute, die nicht mehr launchen wollen, werden nun andere Möglichkeiten ausprobieren. Einige haben Glück und finden gute neue (oder alte) Methode, wie z.B. SEO, PPC UND (!!!) Offlinemarketing, und werden hiermit Geld verdienen.

Viele werden aber mit diesen Methoden nicht glücklich werden, und sich schnell wieder auf die „guten alten Launches“ besinnen. Ganz sicher!

Ist nun jemand mit viel Hirn dabei, der zum Beispiel Erfolg mit solch einer „neuen“ Methode hat, wird schnell erkennen, dass sich diese „neue“ Methode kurzfristig in VIEL Geld verwandeln lässt.
Wie? Natürlich mit einem Launch! Weil mir ist keine andere Methode bekannt, mit welcher man OHNE Vorkosten so viel Umsatz in so kurzer Zeit erwirtschaften kann!

Wenn jemand das Gegenteil behauptet, der möge mich bitte, bitte anmailen! Ich zahle für jede Info!

Ich bin mir also mehr als todsicher, dass viele der „Aussteiger“ früher oder später wieder launchen werden!
Wir werden sehen, was die nächsten Jahre bringen, und ob ich Recht hatte oder nicht :).

Was ich an dieser Stelle sehr komisch finde ist der Sinneswandel Einiger unter uns, die vor einigen Wochen (wo es um den eigenen Launch ging der vor der Tür stand!!!), seltsamerweise eine ganz andere Meinung zum Thema Launchen hatten.

Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Einige haben genommen und genommen (andere Leute haben versendet), und nun, wo es daran geht auch mal etwas zurück zu geben, wird es nicht gemacht. Ziemlich arm meiner Meinung nach…!

Ich will damit absolut nicht sagen, dass Internetmarketing aus „Dauer-Launchen“ bestehen kann und soll!!! Das ist absolut nicht der Fall! Die letzten Monate waren schon echt hart, wenn man die Launchdichte betrachtet.

Meiner Meinung nach muss und soll man auch nicht jeden Launch mitmachen! Man selber entscheidet ja, wie viele E-Mails man versenden will! Aber jetzt einer definitiv funktionierenden Methode abzuschwören ist meiner Meinung nach totaler Schwachsinn!

Was man mal in Frage stellen sollte ist die Art und Weise eines Launches! Ich habe bei dem MoneyBacklinkSystem auf einen Pre-Launch verzichtet, und habe denke ich den mit Abstand besten EPV gehabt, den es bis Dato in unserer Nische gab (knapp 10 €; wenn einer hier mehr hatte und dieses auch belegen kann, dann bitte unbedingt wieder Mail an mich! Ich zahle gerne sehr hohe Preise für gute Informationen und würde SOFORT ein persönliches Coaching in Anspruch nehmen!!!).

Das also meine Meinung zu dem gerade abgehenden Getue unter den Internetmarketern im deutschsprachigen Raum.

So oder so jedem Leser viel Erfolg und alles Gute! Ob nun mit oder ohne Launch 🙂