5 Internetmarketing-Trends für 2015

Das neue Jahr bricht an und die Frage kommt auf, was die wichtigsten Internetmarketing-Trends für 2015 sind. Ich bin der Meinung, es ist auch wichtig nicht jeden „Trend“ mitzumachen und sich von der Masse leiten zu lassen. Persönlich ist mir bei Strategien immer wichtig, ob diese auch wirklich langfristig wirksam sind. Deswegen werden sich mein Team und ich im Jahr 2015 auf die folgenden Themen konzentrieren.

1. Content Marketing

„Content is King“. Die Aussage zählt doppelt und dreifach für das Jahr 2015. Dabei gilt es, mehr Konzentration auf die eigene Seite zu legen und weniger guten Content im Tausch gegen einen Link auf externen Domains zu platzieren. Der Fokus liegt eindeutig auf wertvollem Content für die eigene Audienz auf dem eigenen Blog.

Besonders weil hier „Manpower“ gefragt ist, kommt man in 2015 um Organisation und ein eigenes kleines „Content Team“ – mit mehreren Autoren und mindestens einem Redakteur – schon als mittleres Unternehmen nicht mehr aus. In Zeiten von steigenden Werbekosten im Internet ist der Aufbau eines konstanten Zuflusses von Besuchern aus den Suchmaschinen und dem Social Web – über guten Content – im Jahr 2015 unumgänglich.

2. Personalisierung

Durch personalisierte E-Mails erreicht man eine 14 % höhere Durchklickrate (CTR) und eine 10 % bessere Conversion Rate (Studie Aberdeen Group). Diese Tatsache lässt sich natürlich auf weitere Werbe-Medien, wie Webseiten, Reporte, Videos und Audios übertragen. Dabei gehört zu einer Internet-„Persönlichkeit“ mehr als die Stammdaten mit Namen, Adresse und E-Mail-Adresse, oder die demographischen Daten mit Einkommen, Wohnverhältnissen. Wichtig werden auch Faktoren wie das genutzte Endgerät, das Betriebssystem, vorher besuchte Web-Inhalte usw..

3. Data Driven Marketing

Die Antwort auf die Frage, ob ein Lead heiß ist oder nicht, und sich ein weiterer Kontakt lohnt, gibt die Auswertung von Daten mit denen wir es jeden Tag zu tun haben. Natürlich lässt sich ein erhöhtes Interesse erkennen, wenn ein Interessent jede E-Mail öffnet und jeden Link klickt, den wir ihm senden. Data Driven Marketing gibt uns aber noch wesentlich mehr Möglichkeiten die verschiedensten Indikatoren besser zu verstehen und neue Daten hinzuzufügen.

In 2015 geht es darum weiter ins Detail zu gehen und Faktoren wie Reaktionszeit und Timing des „Follow-ups“ zu optimieren. Wie wäre es den potentiellen Kunden genau in dem Moment anzurufen, wo er just ein Video von Ihnen bzw. Ihrem Unternehmen angeschaut hat? Bessere Verkaufsraten und weniger verschwendete Zeit sind die unausweichliche Folge.

4. Membership Marketing

Die großen Software-Anbieter, wie Adobe und Microsoft, haben es vorgemacht. Wir werden folgen und unsere Angebote mit wiederkehrenden Einnahmen neben Dienstleistungen und Software auch im Content-Bereich weiter ausbauen. Immer und immer neu an einen Kunden verkaufen zu müssen ist anstrengend, teuer und mit dem richtigen Angebot, dem Abonnement, überflüssig.

Haben Sie bisher noch wirklich gar kein Angebot mit wiederkehrenden Einnahmen in Ihrem Business, dann empfehle ich Ihnen auf jeden Fall dieses Video.

5. Social Media Marketing 3.0

Aktives Feedback an die Crowd und ein Denken doppelt um die Ecke ist in 2015 angesagt. Lassen Sie mich erklären, was ich damit meine.

„Aktives Feedback“: Wirklich die Unterhaltung zu suchen und tatsächlich auf das Feedback zu reagieren, ist ein wichtiger Tipp für 2015. Kunden wollen wahrgenommen und anerkannt werden. Ein Fakt, den Unternehmen im kommenden Jahr mehr und mehr beachten müssen.

„Doppelt um die Ecke denken“: Es reicht nicht das Ziel zu haben, die Leute aus dem Social Web heraus auf eigene Verkaufsseiten oder E-Mail-Einsammelseiten zu leiten. Diese Technik führt zu einem schlechten Rücklauf und ein abnehmendes Interesse an den verbreiteten Inhalten in Facebook & Co.. Wir müssen eine eigene „Social Media Firewall“ als Puffer installieren und die Crowd so zuerst in unser eigenes soziales Universum leiten.

In der Praxis bedeutet das, dass wir die User auf eigene Artikel und Videos auf unserem Blog leiten anstatt direkt auf unsere Angebote. Natürlich befindet sich auf dem Blog Werbung für weiterführende Angebote.

 

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Was ist für Sie in 2015 angesagt? Antworten Sie in Form eines Kommentars.

 

 

WordPress Squeeze-Page Template – NEU!

Ist die „Squeeze Star Software“ zur Erstellung von WordPress Squeeze-Page Templates tatsächlich so genial, wie es Matthias Brandmüller behauptet?

Doch bevor ich die Frage beantworte, möchte ich Ihnen noch den Hintergrund des Projektes und die Funktionen dieser neuen WordPress-Marketing-Software vorstellen.

Ein Fakt ist, dass aufgrund der vielen Ablenkungen auf einem normalen WordPress Blog die Opt-in Raten selten Spitzenwerte erreichen. Es gibt sehr viele Links zu anderen Artikeln, externen Social Media Portalen und eventuell sogar noch Werbung in Form von Bannern.

Ein hochoptimiertes Squeeze-Page Template (eine E-Mail-Einsammelseite) hingegen verfolgt nur ein Ziel: die Eintragung in den Newsletter! Ablenkung in Form von (externen) Links soll in jedem Fall vermieden werden.

Doch eine Webseite mit wenig Inhalten ist für Google in den meisten Fällen uninteressant. Google will wertvolle Webseiten präsentieren; eine einfache Squeeze-Page gehört nicht dazu.
Möchte man also kostenlosen Traffic aus den Suchmaschinen bekommen, dann liefert man am besten eine informationsreiche Webseite mit möglichst vielen Unterseiten. WordPress wird hier in fast alles Fällen die kleine Squeeze-Page schlagen, wenn es um die Listung in Google geht.

Die Lösung von Matthias Brandmüller ist die Squeeze Star Software

Sie verwandelt einen einfachen WordPress Blog in eine E-Mail-Einsammelseite, indem Sie vor dem Blog-Inhalten einen eigenen Squeeze-Teil einbaut, in dem ein Video, die Überschrift, weiterer Text und das Anmeldeformular zum Newsletter zu finden sind.

Hier ein Beispiel (Squeeze zu sehen; die Blog-Inhalte darunter sind erst nach dem Scrollen zu sehen):

 

Doch das war es noch nicht ganz!

Es ist möglich nur durch die Eingabe eines Keywords bzw. einer Keyword-Phrase in die Plugin-Administration passende Inhalte aus anderen Webseiten abzurufen. Teilweise handelt es sich um rein deutschsprachige Artikel, teilweise werden englische Artikel ins Deutsche übersetzt.

Theoretisch bräuchten Sie also keine Artikel mehr zu schreiben…
Zu schön um wahr zu sein? JA, eindeutig!

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man mit Blogs, die den größten Teil der Inhalte über RSS Feeds abrufen, nicht gerade zu Google’s Lieblingen gehören.

Matthias hat sich auch dieser Herausforderung gestellt und antwortet der einer Möglichkeit die importierten Artikel anzupassen und so in „Unique Content“ zu verwandeln.

Mein Rat an Sie ist an dieser Stelle ein kritischer Blick auf das geplante Projekt!

Handelt es sich um einen persönlichen Blog rund um Ihre Person, an dem Sie sich aktiv beteiligen und eine tiefe Beziehung zu den Mitgliedern aufbauen möchten, dann verzichten Sie auf einen überproportionalen Einsatz von solchen contentbildenden Maßnahmen und schreiben besser selber (bzw. lassen sehr gute Autoren schreiben).

Für weitere Projekte, mit einer nicht allzu hohen Bindung, kann man diese Tool problemlos einsetzen. Achten Sie auf Ihre Positionen und schauen was passiert. Notfalls eingreifen.

Wie gesagt handelt es sich hier um eine Zusatzfunktion, die man beim Einsatz der Squeeze Star Software zu Verfügung hat, aber nicht zwingend nutzen muss.

Was ich am Gesamtpaket besonders interessant ist: das enthaltene Video-Coaching!

Betrachten Sie dieses Kunden-Spezial-Coaching als eine Art „Waffenscheinprüfung“! Die Squeeze Star Software ist die scharfe Marketing-Waffe in Ihrem Arsenal, Matthias lehrt Ihnen in seinem Video-Coaching zielgenau zu schießen!

Und nun nochmals zur Frage am Artikelbeginn:

Ist die „Squeeze Star Software“ zur Erstellung von WordPress Squeeze-Page Templates tatsächlich so genial, wie es Matthias Brandmüller behauptet?

Mein Urteil: Hier wurde ein Tool entwickelt, mit dem selbst technische Laien ihren WordPress Blog innerhalb von Minuten in eine Squeeze-Page verwandeln können. Im Gegensatz zu normalen Slider-Plugins ist es nicht notwendig besonders kreativ zu sein, um ein vorzeigbares Ergebnis zu erzielen.

[call_to_action url=“https://www.affilibank.de/scripts/click.php?hop=DanDir&desturl=http%3A%2F%2Fsqueezestar.com%2Fstart%2F“ blank=“true“ size=“middle“ colour=“green“ button_text=“Die Squeeze Star Software“]Weitere Infos hier: [/call_to_action]

Facebook App

Wie Sie kostenlos eine eigene Facebook App erstellen

Eine eigene Facebook App zu erstellen ist kinderleicht! Eine Tatsache, der sich die meisten Internetunternehmer nicht bewusst sind.

Diese Tatsache machen sich smarte Marketer schon zunutze, indem Sie teilweise SEHR einfache Facebook Anwendungen erstellen, die Leads gewinnen und Verkäufe vorbereiten.

Das Prinzip ist immer gleich: Incentivierung!

Es muss durch die Anwendung ein Vorteil für den Benutzer entstehen der so groß ist, dass er seine persönlichen Daten (meist reicht die E-Mail!) im Tausch dafür preisgibt, oder eine Aktion ausführen lässt, wie z.B. auf der Pinnwand posten.

Besonders verbreitet sind Gewinnspiele, weil Sie ein breites Publikum ansprechen. Für uns Marketer sind Geschenke in digitaler Form, also Videos, MP3-Dateien und PDF-Reporte, die wahrscheinlich bessere Wahl. Durch das Incentive können Sie genau das Interesse bestimmen und so wirklich zielgerichtete Leads gewinnen, die auch Interesse an Ihrem (Affiliate-!!!)Produkt haben.

Ziele einer Facebook App können also sein:

– Direkt die in Facebook hinterlegte E-Mailadresse zu gewinnen

– Besucher-Traffic für eine Landingpage erzeugen

– Verbreiten von Links entweder zur App oder einer Landingpage
David Seffer hat sich in den letzten Wochen und Monaten damit befasst, wie man selbst ohne Programmierkenntnisse seine eigene Facebook App erstellen kann. Deswegen möchte ich Ihnen empfehlen sich die paar Minuten Zeit zu nehmen und das folgende Video anzuschauen:

 

 

 

 

 

 

 

Haben Sie schon eine App entwickelt (oder sich ein Thema ausgedacht)? Wie ist Ihre Meinung?

Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar!