Neukundengewinnung über das Internet

„Neukundengewinnung über das Internet“ ist das Ziel der smarten Unternehmen, die nicht die Gefahr eingehen wollen in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Wo damals noch die Gelben Seiten die Quelle für Neukunden und Umsatz waren muss man heute wesentlich mehr auffahren, damit man auch wirklich Kunden über das Internet gewinnen wird.

In diesem kurzen Artikel möchte Ihnen 3 Tipps für ein erfolgreiches Online-Marketing an die Hand geben:

 

Tipp 1: Der Aufbau eines Newsletters hat oberste Priorität

Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass Sie mit 12.000 E-Mailadressen genau den gleichen Traffic erzeugen können, wie mit einer Facebook Fanpage mit 500.000 Likes.

Natürlich kann man mit einem smarten Social Media Marketing eine Menge erreichen. Jedoch empfehle ich Ihnen, Facebook Fans so schnell es geht in „echte“ Leads zu verwandeln, die Sie über Ihr Mailsystem anschreiben können.

Tipp 2: Betreiben Sie Internetmarketing ausschließlich mit messbaren Ergebnissen

Hier gibt es eine hohe Anzahl an Werten die sich klasse anhören, eigentlich aber nur wenige wirklich wichtige  Kennzahlen, die Sie immer „tracken“, also messen sollten:

  • CPC – Cost per Click (Was kostet Sie ein Klick auf Ihre Webseite?)
  • CPL – Cost per Lead (Was zahlen Sie für einen Interessenten?)
  • CPA – Cost Per Acquisition (Was kostet Sie ein Neukunde?)
  • Costumer Value – (Was verdienen Sie pro Kunden?)

Erst ab dem Punkt, wo Sie einen wirklichen Überblick über diese Kennzahlen bekommen, haben Sie ein skalierbares Marketing-Konzept zur Gewinnung von Neukunden über das Internet.

Tipps für Tracking Tools: Der Splittest-Club, Google Analytics und Ad Trackz (engl.; selber hosten)

Tipp 3: Pushen Sie immer ein besonderes Angebot

Hier gibt es eine einfache Regel: Entweder machen Sie etwas zum ersten oder zum letzten Mal!

Auch wenn man primär ein Produkt vermarket, kann man auch dieses immer wieder ansprechend verpacken. Hier 8 Ideen, womit Sie Ihr Angebot besonders machen können:

  1. Zeitlich begrenzter Sonderpreis
  2. Zugabe von Sonder-Boni
  3. Besondere Produkt-Bündel
  4. Die Abzahlungsoption
  5. Erst testen dann zahlen
  6. 3 nehmen 2 bezahlen
  7. Preis vorschlagen
  8. Kleine Anzahlung heute, Rest bei Erfolg

Jedes Angebot muss ein besonderes sein und mehrmals beworben werden, dann klappt es auch mit der Neukundengewinnung über das Internet.

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Darum sollten Sie jetzt anfangen ein eigenes Abo zu starten

In unserer Infobusiness- und Marketing-Software Branche kann man sehr gut mit Affiliate-Aktionen, die Einzelprodukte bewerben, Umsatz genieren. Was viele aber in Ihrem Produkt-Portfolio komplett verdrängen sind die Punkte Sicherheit, Stabilität und regelmäßiges Einkommen.

Schnell findet man sich in der Situation wieder, dass nun wieder ein neues Produkt aus dem Boden gestampft werden muss, um schnell Umsatz zu generieren. Damit Sie nicht ständig gezwungen sind neue Dinge zu schaffen, möchte ich Ihnen in diesem Artikel einige Lösungsansätze für Ihr eigenes Abo geben und einige Fragen zum Start eines Abos beantworten.

Wenn wir an ein Abo denken, also ein Web-Projekt mit wiederkehrenden Einnahmen, dann gibt es einige Angebotsformen, die für uns sehr naheliegend sind.

Ganz oben steht der „Premium Newsletter“

Vielleicht ist die Bezeichnung „Newsletter“ ein wenig irritierend. Denn das verwendete Medium muss auf keinen Fall Text in Form eines E-Mail Newsletters sein, sondern kann auch aus Video, Audio oder einem regelmäßigen PDF-Magazin bzw. -Report bestehen.

Premium Newsletter sind für die meisten Leser dieses Blogs nach wie vor die erste Wahl, wenn es darum geht ein eigenes Abo auf die Beine zu stellen. Schließlich gelten hier die gleichen Regeln, wie bei anderen sogenannten Infoprodukten auch:

– Die Produktion ist günstig
– quasi keine Lieferkosten
– schnell erstellt
– hoher Mehrwert für die Kunden
– kann sogar eingekauft werden (andere Experten erstellen die Premium-Inhalte)

Und vergleicht man ein Abo mit einem mittelmäßigen Video-Coaching (bestehend aus z.B. 8 Std. Video-Material), dann wird schnell klar, dass es nicht wirklich anstrengender ist ein Abo zu erstellen, als ein anderes Web-Projekt auch. Denn besonders beim Abo gibt es einen sehr großen Vorteil: Die Kunden erwarten weitere Inhalte in der Zukunft und eben nicht alles zum Start!

Man kann also tatsächlich in nicht wenigen Fällen mit einem Abo schneller starten, als mit einem anderen Infoprodukt.

Doch da ist noch mehr…

Ich behaupte an dieser Stelle, dass jeder es schaffen kann ein eigenes Abosystem zu starten und erfolgreich zu vermarkten!

Denn ein Abosystem hat viele Gesichter – eben auch außerhalb des Infobusiness. Dienstleistungen, Coachings, Beratungen und Software sind ein paar der Gebiete, in denen es wirklich viele Möglichkeiten gibt, ein eigenes Abo auf die Beine zu stellen. Ja sogar Kosmetik, Nahrungsergänzung und Industriewaren werden als Angebot mit wiederkehrenden Einnahmen erfolgreich vermarktet.

Sind Sie auch interessiert an wiederkehrenden Einnahmen und einem wirklich eigenen Projekt, dann verpassen Sie auf keinen Fall dieses Video:

Hier klicken und Video anschauen

>> Klicken Sie hier <<

Haben Sie schon ein Abo erstellt oder (NOCH) nicht? Haben Sie Fragen zum Thema Abosysteme? Posten Sie bitte einen Kommentar!

Die beiden größten Fehler meiner Kunden

Der folgende Teil richtet sich nicht nur an Unternehmer, die hauptsächlich Internetmarketing betreiben, sondern es geht um erfolgreiches Marketing im Allgemeinen. Ich möchte Ihnen aufzeigen, wo „der Hund“ vielleicht auch in Ihrem Geschäft begraben ist und wie Sie etwaige Hürden beseitigen können.

Fehler 1 ist ein „Denkfehler“, welchen ich besonders in meinen Private Coachings des Öfteren live miterlebe. „Meine Kunden sind anders als Ihre Herr Dirks. Da funktionieren solche Werbekampagnen nicht.“. Oder: „Wenn wir die Interessenten nun tatsächlich mehrfach anmailen, werden sie mich verlassen und nie wieder etwas kaufen.“.

ERGO: Meine Kunden sind anders!

An dieser Stelle kann ich Ihnen versichern, dass Ihr Business, was das anzuwendende Marketing angeht, garantiert nicht „anders“ ist. Genau genommen gibt es nicht mal einen Unterschied im B2B- oder B2C-Bereich. Denn unsere Kunden sind garantiert immer nur eines: Menschen!

Und Menschen ticken alle gleich. Jeder kommt morgens mit strubbeligen Haaren aus dem Bett und geht ins Bad. Wir alle geben nur Geld aus, wenn wir Schmerz vermeiden oder Glück verstärken wollen. Das ist es! Es gibt also keinen Grund der Welt für Sie anzunehmen, dass die von mir und anderen „Marketern“ vermittelten  Methoden gerade bei Ihren Kunden nicht funktionieren sollten.

Schließen Sie niemals von sich auf andere! SIE sind nicht Ihr Kunde. Und SIE dürfen nicht davon ausgehen, dass alle Ihre Kunden denken wie Sie oder gar das gleiche Wertempfinden haben!

Betrachten Sie also in Zukunft vorgestellte Marketing-Strategien nicht mit der „Das-geht-aber-bei-meinen Kunden-sicher-nicht-Brille“ sondern nutzen auch erfolgreiche Direktmarketing-Strategien.

Fehler 2 besteht darin, dass man als Produktentwickler oder Ideengeber schnell denkt: „ALLE brauchen mein Produkt!“. Und weil man versucht ALLE anzusprechen, erreicht man die richtigen Personen nicht wirklich genau mit seiner Message. Hinzu kommt ein weiterer Nachteil:

—> Seine Message an alle zu richten erschwert das Erstellen von Werbetexten!

Ich persönlich kann am besten texten, wenn ich mir genau EINE Person vorstelle, an die ich meine Botschaft richte (Thema Kunden Avatar!). Wie alt? Sozialer Status? Wünsche? Erfahrungen? Hobbys?

Was ich damit sagen will, ist, dass Sie Zeit investieren sollten, um wirklich genau über Ihre Zielgruppe nachzudenken und eine umfangreiche Recherche zu betreiben. Wollen Sie klein anfangen und zumindest erst einmal erfahren, wie alt Ihre potentiellen Kunden sind, ob eher männlich oder weiblich und aus welcher Region sie kommen, dann empfehle ich Ihnen an dieser Stelle 2 Tools. Beide werden Sie kennen, aber vielleicht noch nicht dafür einsetzen.

1. YouTube

Unter jedem Video finden Sie ein kleines Icon für die Statistiken.

 

 

 

 

 

 

(Grüße an Karsten!)

Hier bekommen Sie wirklich wertvolle demographische Informationen über die Zuschauer eines Videos. Aus dem Inhalt des Videos können Sie ableiten, ob die Zuschauer auch Interesse an Ihrem Produkt haben könnten. Schauen Sie sich also die YouTube-Videos Ihrer starken Mitbewerber an und erkennen die Eigenschaften der Kunden.

2. Alexa.com

Viele Webseitenbetreiber nutzen Alexa um festzustellen, wie viel Traffic auf einer Webseite vorhanden ist. Doch dieses Tool bietet noch eine Menge weiterer Informationen, die besonders für uns Unternehmer höchst interessant sind und uns dabei helfen, unsere Kunden besser kennenzulernen. Geben Sie in Alexa einfach die zu untersuchende URL ein (z.B. auch hier wieder die Domains des stärksten Mitbewerbers).

Auch hier finden Sie einen kleinen und sehr wichtigen Reiter namens „Audience“:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich liebe Alexa.com und benutze dieses Online-Tool mehrfach pro Woche.

Eine dritte Quelle für demographische Daten sind die sogenannten „Mediadaten“ einer Webseite oder eines Magazins. Überall dort, wo Anzeigen verkauft werden, gibt der Anbieter dem potentiellen Kunden genaue Informationen über die Zielgruppe preis. Das Gute: diese Daten gibt es kostenlos und sind für jeden verfügbar.

Besuchen Sie große Webseiten, die Ihre Zielgruppe ansprechen und suchen in der Navigation (meist ganz klein und weit unten) nach „Mediadaten“. Hier ein Beispiel von W&V (Werben & Verkaufen).

FAZIT: Mein Ratschlag ist der, dass Sie alle Gedanken zum Thema „meine Kunden sind anders“ sofort beenden und keine Angst davor haben richtiges Marketing zu betreiben. Ihr Marketing bekommt zudem eine neue Qualität, wenn Sie Ihre potentiellen Kunden genau kennen und zu ihnen als Person sprechen, und nicht als Teil einer Masse!

Wie denken Sie darüber? Sind Ihre Kunden vielleicht WIRKLICH anders :)?
Bitte teilen Sie Ihre Meinung und hinterlassen einen Kommentar!

 

NASA: „Weltuntergang für 2012 ist abgesagt“

Es ist wahr: die NASA hat den Weltuntergang für 2012 abgesagt. Keine Chance im kommenden Jahr den Herausforderungen entfliehen zu können und von nun an mit der Harfe über den Wolken spielend zu sitzen.

Ich persönlich bin kein Weltuntergangs-Fan und sehe viel lieber positivere Dinge in der Zukunft, als „das große Ende“. Während man überall von der „Wirtschaftskrise“ hört, beeinflusst diese doch sehr wenig mein persönliches Leben.

Wenn ich an „Wirtschaftskrisen und Rezessionen“ denke, habe ich Bilder im Kopf, in denen Menschen vor der Tankstelle in Schlangen stehen, um ein paar Liter Benzin zu bekommen, oder bestimmte Güter des täglichen Bedarfs, wie z.B. Grundnahrungsmittel, nicht mehr zu bekommen sind.

 

Stattdessen sehe ich volle Apple-Stores mit Leuten, die mit großen Paketen das Geschäft verlassen.

Ich sage damit nicht, dass die derzeitige Krise absolut keinen Einfluss auf bestimmte Wirtschaftssektoren hat. Jedoch hat die derzeitige Situation MEINER MEINUNG NACH nichts mit einem nahenden Ende oder einer großen Katastrophe zu tun, welche die meisten Menschen betrifft.

Doch wie fing alles an und warum sehnen sich die Menschen immer nach dem Ende?

Seitdem wir Menschen auf einem hohen Niveau kommunizieren können, gibt es Menschen, die das Ende der Welt „schon in Kürze“ prognostizieren. Wobei der Begriff „Weltuntergang“ auch bestimmte Unterkategorien bekommen könnte, wie z.B. lokale Katastrophen, Verlust der öffentlichen Ordnung oder des Geldsystems, Börsensturz mit unvorstellbaren Folgen für die gesamte Menschheit usw..

Eine weltweite Pandemie oder ein Meteoriten-Einschlag wird bald kommen und uns von der Erde verschwinden lassen. Schauen wir auf den Kalender der Majas müssen wir feststellen, dass wir in wenigen Tagen bereits Geschichte sind…

Aber dann das: Die Nasa sagt den Weltuntergang ab!

Was ist nun mit den ganzen Leuten, die das Ende am 21.12.2012 vorhergesagt haben?

Ich bin sicher ein neues Datum wird bald präsentiert. Zu lange wird es nicht weg sein, denn es muss ja spannend bleiben.

Die Frage: Was haben Menschen davon sich a) mit solch einem Thema zu beschäftigen, und b) andere Leute davon überzeugen zu wollen, dass das Ende „bald kommen“ wird?

Grund 1: Sie glauben es tatsächlich

Nichts dagegen einzuwenden. Jeder kann glauben, was er will!
Natürlich gibt es einen großen Teil von Personen, die an den nahenden Untergang glauben.
Ich denke das rührt daher, dass wir Menschen immer 2 Ausgangspunkte „wissen“ wollen: „Was ist das Beste, was mir passieren kann, und was ist das Schlimmste, was mir passieren kann?“.

Und schlimmer als Weltuntergang wird es schon nicht werden, also findet man sich vielleicht damit ab und ist happy.

Grund 2: Geltungsbedürfnis 

Kennen Sie Menschen, die quasi auf jede Verschwörungstheorie einsteigen?
Hitler und Elvis leben noch und tanzen Tango mit Bin Laden (wahrscheinlich in Brasilien), hinter dem Anschlag auf das World Trade Center stecken die Amerikaner selber (oder die Juden, die ja quasi sowieso an allem Schuld sind), die Mondlandung hat nie stattgefunden, HIV wurde in CIA-Laboren entwickelt, (auch wieder jüdische?) Geheimbünde beherrschen die Welt, …. Die Liste ist lang!

Ein Grund auf solche Themen einzusteigen und sie hart zu verteidigen führt zu einer Situation, die dem Erzähler bzw. Verfechter der Theorie hierarchisch über seine Zuhörer stellt. Die Botschaft ist: „Ich weiß mehr als DU!“.
Ergo: „Ich bin schlauer als DU!“.

Unter gewissen Umständen kann das ersehnte Ende im Kollektiv zu Extremen führen, in denen sich Sekten bilden und die Mitglieder auf echt doofe Ideen kommen.
Mein Rat an dieser Stelle an Sie, wenn Sie das baldige Ende im Kopf haben:

Vergessen Sie es! Beschäftigen Sie sich mit positiveren Dingen und verwandeln Sie Ihre Energie in Mehrwert für Ihr Umfeld!

In den allerwenigsten Fällen führen diese Gedanken oder Unterhaltungen zu mehr Geld auf Ihrem Konto. X Weltuntergangstermine, alleine mehrere in diesem Jahr, sind einfach verstrichen.

Die Rolle der warnenden Person ist zudem meiner Meinung nach eine der schlechtesten, die man annehmen kann, wenn man ein Interesse hat Geld zu verdienen.

Haben Sie tatsächlich Angst vor einem Weltuntergang oder der kommenden Katastrophe egal welcher Art, beruhigen Sie sich! Es ist wahrscheinlicher für Sie durch einen Unfall im Haushalt zu sterben, als durch eine Katastrophe!

Nutzen Sie stattdessen Ihre wertvolle Zeit anderen Menschen zu helfen etwas kleinere Probleme zu lösen. Z.B. beim Abnehmen, dem Finden einer Frau oder eines Mannes, dem Umgang mit einer coolen Software oder dem Geld verdienen im Internet!

Sehen Sie wie ich im kommenden Jahr Ihre Möglichkeiten Ihr eigenes Leben positiv zu verändern und Ihr Umfeld zu verbessern. Fangen Sie mit einer kleinen Landing-Page  an und bleiben fortwährend am Ball. Ihr eigenes Internet-Business aufzubauen kann leichter sein, als Sie jetzt denken.

Ängste vor Szenarien, die wahrscheinlich nie stattfinden werden, halten Sie nur vom Erfolg ab. Denn wer kann schon gleichzeitig an Erfolg UND Untergang denken 😉

Wie ist Ihre Meinung zum Weltuntergang und weiteren Verschwörungstheorien?
Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen!

 

Befunky Video-Tutorial – Coole Grafiken leicht erstellen

Dieses Video ist zu schade, um ausschließlich in meinem YouTube Channel zu verweilen. Deswegen nun hier auch auf DanielDirks.com.

Mit dem kostenlosen Tool „Befunky“ haben Sie die Möglichkeit wirklich coole Profilbilder und Grafiken zu erstellen, die Ihre Online-Präsenz auffrischen wird.

Viel Freude mit dem Video!

[framed_video column=“three-fourth“]http://www.youtube.com/watch?v=TFvNJjPUCb4[/framed_video]

Wie schreibt man eine coole Headline?

Ob schon lange im Business oder frisch dabei: Wenn man Etwas verkauft, benötigt man eine ordentliche Headline (Überschrift).

Wir sind es gewohnt auf Headlines zu reagieren. Sie geben uns die notwendigen Informationen für die Entscheidung, ob wir uns länger mit „der Sache“ beschäftigen oder gleich das Weite suchen. Die Bild-Zeitung macht es seit Jahrzehnten vor; im TV beginnt jede Moderation mit einer Headline, die den Sinn hat Neugier und Interesse zu erzeugen.

Des Weiteren kann ein Produktname, genau wie eine Headline, nach Plan konstruiert werden!

In diesem kurzen Artikel werde ich nicht auf alle Einzelheiten eingehen können. Trotzdem möchte ich Ihnen einige Tipps mit an die Hand geben, die Sie auf jeden Fall für eine gute Headline nutzen können.

Persönlich bin ich ein sehr großer Fan von „How to Headlines“ („Wie Sie _______“). Man hat hier die Möglichkeit genau die Lösung für das Problem zu präsentieren, mit welchem Ihr potentieller Kunde konfrontiert ist. Nehmen wir ein einfaches Beispiel und die Ausbaumöglichkeiten:

Version 1: Wie Sie eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Klingt nicht besonders spektakulär, jedoch wird hier klar vorgestellt, was man zu bieten hat.

Version 2: Wie Sie als totaler Technik-Newbie eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Schon besser, da noch mehr auf die potentielle Zielgruppe eingegangen wird, die ja meistens eben nicht über ein technisches Know How verfügt.

Version 3: Wie Sie als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen

-> Noch besser, da klar zu erkennen ist, wie aufwendig es werden wird (18 Minuten).

Version 4: Wie Sie als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen, mit der Sie ab sofort mind. 23,53 € pro Tag verdienen

-> Wieder eine Steigerung, da Sie neben dem eigentlichen Ziel 1 (Webseite erstellen) der Zusatznutzen „Geld verdienen“ hervorgehoben wird.

Version 5: Wie Sie OHNE HOHE INVESTITIONEN und als totaler Technik-Newbie in nur 18 Minuten eine Webseite mit WordPress erstellen, mit der Sie ab sofort mind. 23,53 € pro Tag verdienen

-> Maximum? Sicher nicht! Es kann immer weiter und weiter gehen mit der Ausschmückung und Spezifizierung Ihrer Headline.

Das Template könnte also so aussehen:

Wie Sie ohne ________ und als ________ in nur ________ ein(e)/ihr(e) ________ , und so ab sofort ________

Es gibt noch weitaus mehr Möglichkeiten eine Headline zu schreiben. Jedoch ist das eine Formel, die ich schon seit Jahren gewinnbringend einsetze, womit diese für Sie zumindest eine Option sein sollte.

Die wahre Antwort, welche Überschrift tatsächlich die Beste ist, gibt eh nur ein Splittest. Statt aber Stunden und Tage drüber zu grübeln was man schreibt, kann man diese Version zumindest als Testvariante nutzen.

Hier eine kleine Liste von „Gewürzen“, die Ihrer Headline weiteren Pepp geben:

– Das Wort „Neu“
– Garantien
– Kuriosität
– Story
– Große Versprechen
– Sensationen

Abhängig davon, wo Sie diese Headline einsetzen, bleiben Ihnen in bestimmten Werbeformen nur wenige Zeichen. In quasi allen Onlineanzeigen, inkl. dem geschrumpften Betreff einer E-Mail, ist das der Fall.

Trotzdem gibt es einen perfekten Test der Ihnen zeigt, ob eine Headline gut oder schlecht ist!

Reicht eine Telefonnummer unter der Headline aus, um in einer Zeitungs- oder Onlineanzeige einen Anruf zu generieren?

Können Sie diese Frage mit JA beantworten, sind Sie auf dem richtigen Weg!

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen oder Sie haben weitere Tipps für meine Besucher zum Thema „Headline schreiben“, dann freue ich mich über Ihren Kommentar!