Ist Affiliate-Marketing die beste Quelle für Neukunden?

Für mich als Produktgeber (Vendor) ist Affiliate-Marketing seit 2007 die wichtigste Quelle für Neukunden. Affiliate-Marketing ist einfach umzusetzen, günstig und unglaublich effektiv. Die Internet-Business-Minimallösung – mit extrem hohen Chancen auf Profit – sieht folgendermaßen aus:

1. Ein Produkt entwickeln – im einfachsten Fall ein digitales Infoprodukt (eBook, Hörbuch, Video)

2. Eine Verkaufspräsentation erstellen – Video oder Webinar sind meiner Meinung nach am wirkungsvollsten

2. Starke Partner finden – die Ihr Angebot über ihren Newsletter bewerben

Nach diesem einfachen Prinzip, und ohne weitere Werbemaßnahmen, habe ich in den letzten Jahren für den größten Umsatz gesorgt. Besitzen Sie ein Produkt und Sie bieten kein Affiliate-Programm an, dann verschenken Sie in den meisten Fällen Geld und müssen verrückt sein 🙂

 

Direkt danach kommt „Pay per Click“ Werbung

Es gibt keine andere Methode, die schneller und ehrlicher ist, als Bezahlwerbung auf Basis von PPC (pay per click) oder CPM (cost per metric / dt. „TKP“ = Tausenderkontaktpreis). Innerhalb von wenigen Minuten leiten Sie Besucher auf Ihre Webseite.

Aussagen wie „Google Adwords ist zu teuer“ spiegeln für mich nicht die Realität wieder. Google versteigert seine Werbeplätze. Ist also z.B. Google Adwords „zu teuer“, dann heißt das nur, dass ein Mitbewerber in der Lage ist, diesen Preis zu bezahlen (und wahrscheinlich trotzdem Profit zu machen).

Hier die häufigsten Gründe für Misserfolg bei Adwords & Co.:

– Schlechte Auswahl der Kriterien für die Zielgruppe (Interessen/Keywords)

Lösung: Marktforschung betreiben und den Kunden besser verstehen.

– Kein Wissen darüber, wie erfolgreich ein Keyword oder eine Anzeigengruppe ist

Lösung: Google Analytics einrichten und verstehen lernen.

– Eine schwache Landingpage

Lösung: Werbetext, Grafiken und Video optimieren; A/B-Splittesting betreiben.

Ideal für für die ersten Tests im Bereich PPC-Werbung sind Facebook Ads. Die Klickpreise sind niedriger als bei Adwords und die Anforderungen an die eigene Seite sind nicht besonders hoch. Zudem ist die Reichweite und das Potential riesig!

 

Und schließlich Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO

Zu den Nachteilen von SEO gehören:

– Es gehört Arbeit dazu, schließlich müssen Sie Inhalte erstellen

– Techniken, die heute noch gut waren, können morgen schon schädlich wirken

– Die Erfolge sind schlecht planbar und für gewöhnlich benötigt man erst einmal Geduld

Trotz dieser Nachteile gehört Suchmaschinenoptimierung – neben Affiliate-Marketing und PPC-Werbung – für mich zu den wichtigsten Pfeilern einer langfristig erfolgreichen Traffic-Strategie. Denn der größte Vorteil überwiegt: man kann SEO 100 % kostenlos betreiben!

 

Fazit

Auf einem Bein kann man nicht stehen! Obwohl Affiliate-Marketing für mich die wichtigste Quelle für Neukunden ist, würde ich Ihnen immer empfehlen, den Fokus auf einen Marketing-Mix von Affiliate-, SEO- und PPC-Traffic zu legen. Zudem spielt es eine große Rolle in welchem Markt Sie aktiv sind und wie Ihr persönlicher Marketing-Trichter (Tunnel) konzipiert ist.

 

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Wie bekomme ich eine Google+ (Google Plus) Einladung?

„Wie bekomme ich eine Einladung zu Google+“ lautet derzeit DIE Frage im Web 2.0?

Ich wurde sogar von meinem Schwager aus den USA darum gebeten ihn einzuladen…

Google macht auf jeden Fall wieder eine Kunst daraus eine neue Applikation zu „launchen“! Eine einfache Anmeldung ist nicht möglich mehr, es geht nur auf Einladung!

Wenn man sich mal die Dynamik dahinter anschaut, ist es schon sehr schlau diesen Weg zu gehen (wenn man ein so geniales Produkt hat, was wirklich Jeder haben will)! Denn was resultiert aus der Situation, dass Jemand eingeladen werden will?

-> Kommunikation. Man spricht über Google+ (Plus), genau wie wir hier jetzt!

Wenn Sie eine Einladung zu Google+ von mir bekommen möchten, dann tragen Sie sich einfach in das untenstehende Formular ein.
(Bitte geben Sie mir nach der Eintragung ein wenig Zeit, da ich die E-Mailadressen manuell übertragen muss.)


Wir halten uns an den Datenschutz.
E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Ist das Launchen so scheiße, wie viele Internetmarketer gerade behaupten?

Hallo an alle launchmüden und angefrusteten Internetmarketer!

Wer es ein wenig verfolgt hat, bekommt gerade mit, dass sehr viele bekanntere Internetmarketer gerade kräftig über das Launchen herziehen.

JEDER, der nun aus dem Launchen aussteigen will, macht dies nur aus einer Situation heraus, in der er „satt“ ist. Hat man einige Launches hinter sich gebracht und ein kleines Polster geschaffen, dann ist es ziemlich leicht zu sagen, dass das alles nicht gut ist usw. (schließlich ist das Konto derzeit gut gefüllt).

Ich bringe mir an dieser Stelle etwas vor Augen, was Dan Kennedy über Erfolg sagt:

„Finde etwas, was funktioniert, und mache es einfach immer und immer wieder!“. Oliver Pott ist der mit Abstand erfolgreichste Internetmarketer unter uns. Warum? Weil er seine Schiene von Anfang an „stumpf“ durchzieht! Da können andere Leute meckern wie Sie wollen! Er verdient mit Abstand am meisten Geld mit dem Versenden von 4 oder mehr REINEN Werbe-Newslettern die Woche.

Wer denkt, so viel mailen ist zu viel und es tragen sich zu viele Leute aus, der hat wenig Ahnung, wie sich ECHTE Käufer wirklich verhalten.

Leute, die sich austragen, weil ich zu viel maile sind schlichtweg nicht meine Kunden. So einfach ist Tennis! „Newsletter-Austrager“ kaufen wenig!!! Und echte Käufer vertragen viel mehr Werbung, als wir alle denken!

Glaubt Ihr Oliver Pott versendet zu viele Mails und alle tragen sich aus??? Wenn ja, dann mal eine Frage an Euch:

„Habt Ihr Euch schon alle aus dem Newsletter von Pott ausgetragen?“.

Ich nicht, und die meisten unter uns sicher auch nicht! Ich kaufe nach wie vor regelmäßig Marketing-Produkte, auch von Herrn Pott! Käufer tragen sich nicht so schnell aus, definitiv nicht! Die sich austragen sind oft die frustrierten Versager. Oder diejenigen, die sich nun wirklich zu jedem Newsletter von jedem Möchtegern eintragen und realisieren, dass sie nicht in der Lage sind 30 Newsletter zu lesen! Diese Leute tragen sich aus, aber meist nicht aus allen Newslettern!

Ich mache an dieser Stelle jetzt mal eine Prophezeiung:

im April 2012 geht die Welt unter…!

SPASS!!!!!!! :). Hier kommt sie nun:

viele Leute, die nicht mehr launchen wollen, werden nun andere Möglichkeiten ausprobieren. Einige haben Glück und finden gute neue (oder alte) Methode, wie z.B. SEO, PPC UND (!!!) Offlinemarketing, und werden hiermit Geld verdienen.

Viele werden aber mit diesen Methoden nicht glücklich werden, und sich schnell wieder auf die „guten alten Launches“ besinnen. Ganz sicher!

Ist nun jemand mit viel Hirn dabei, der zum Beispiel Erfolg mit solch einer „neuen“ Methode hat, wird schnell erkennen, dass sich diese „neue“ Methode kurzfristig in VIEL Geld verwandeln lässt.
Wie? Natürlich mit einem Launch! Weil mir ist keine andere Methode bekannt, mit welcher man OHNE Vorkosten so viel Umsatz in so kurzer Zeit erwirtschaften kann!

Wenn jemand das Gegenteil behauptet, der möge mich bitte, bitte anmailen! Ich zahle für jede Info!

Ich bin mir also mehr als todsicher, dass viele der „Aussteiger“ früher oder später wieder launchen werden!
Wir werden sehen, was die nächsten Jahre bringen, und ob ich Recht hatte oder nicht :).

Was ich an dieser Stelle sehr komisch finde ist der Sinneswandel Einiger unter uns, die vor einigen Wochen (wo es um den eigenen Launch ging der vor der Tür stand!!!), seltsamerweise eine ganz andere Meinung zum Thema Launchen hatten.

Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Einige haben genommen und genommen (andere Leute haben versendet), und nun, wo es daran geht auch mal etwas zurück zu geben, wird es nicht gemacht. Ziemlich arm meiner Meinung nach…!

Ich will damit absolut nicht sagen, dass Internetmarketing aus „Dauer-Launchen“ bestehen kann und soll!!! Das ist absolut nicht der Fall! Die letzten Monate waren schon echt hart, wenn man die Launchdichte betrachtet.

Meiner Meinung nach muss und soll man auch nicht jeden Launch mitmachen! Man selber entscheidet ja, wie viele E-Mails man versenden will! Aber jetzt einer definitiv funktionierenden Methode abzuschwören ist meiner Meinung nach totaler Schwachsinn!

Was man mal in Frage stellen sollte ist die Art und Weise eines Launches! Ich habe bei dem MoneyBacklinkSystem auf einen Pre-Launch verzichtet, und habe denke ich den mit Abstand besten EPV gehabt, den es bis Dato in unserer Nische gab (knapp 10 €; wenn einer hier mehr hatte und dieses auch belegen kann, dann bitte unbedingt wieder Mail an mich! Ich zahle gerne sehr hohe Preise für gute Informationen und würde SOFORT ein persönliches Coaching in Anspruch nehmen!!!).

Das also meine Meinung zu dem gerade abgehenden Getue unter den Internetmarketern im deutschsprachigen Raum.

So oder so jedem Leser viel Erfolg und alles Gute! Ob nun mit oder ohne Launch 🙂

Das Grillvideo

Das „Grillvideo“ wurde in unserer derzeitigen Wohnanlage in Alanya aufgenommen. Hauptgrund war ein vorheriges Webinar, wo uns technische Probleme geplagt haben.

Und spontan wie wir sind dachten wir uns: machen wir es einfach nochmals neu, aber anders.

Das Ergebnis ist dieses Video, auf das ich nach dieser Zeit noch immer angesprochen werde.

Mario Wolosz und ich bringen Ihnen hier in freundschaftlicher Atmosphäre näher, wie auch Sie einen erfolgreichen „Product-Launch“ planen und durchführen können.

Heißer und sofort umsetzbarer Content. Deswegen schauen Sie JETZT das Video an, lassen sich unterhalten und lernen auch noch was!

 

[framed_video column=“three-fourth“]http://www.youtube.com/watch?v=YlQgD-ewLSY[/framed_video]

Die Geschichte über eine Squeeze Page, Andreas, Melanie und Daniel

Wenn Sie sich schon ein wenig mit dem Bereich Internetmarketing auseinandergesetzt haben, dann wissen Sie, dass man Adressen gewinnen muss, um diese hinterher zu monetarisieren.

Genau genommen sind Sie vielleicht auch über eine sog. Squeeze Page (eine E-Mail-Einsammel-Seite) in meinem Verteiler gelandet, und bekommen neben kostenlosen Informationen NATÜRLICH auch kostenpflichtige Angebote.

Es gibt eine immer noch viel zu selten angewendete Strategie, um sich den Aufbau einer Liste, eines Verteilers refinanzieren zu lassen!

Ich werde Ihnen eine Geschichte dazu erzählen. Die Geschichte von Andreas, Melanie und Daniel:

Andreas ist Internetmarketer und hat sich die Arbeit gemacht, ein wirklich guten Videokurs zu erstellen, und verkauft diesen über das Internet.
Weil er mehr verdienen will, und ein Interesse daran hat andere Menschen an seinem Erfolg teilhaben zu lassen, installiert er sich ein Partnerprogramm und bietet auf seinen 37,- € Kurs eine Provision von 50%. Richtige Entscheidung!

Melanie hat gerade erst im Internet begonnen, und träumt von der schnellen Kohle. Sie hat gelesen, dass man direkt mit Adwords Besucher auf ein Affiliate-Angebot senden kann. Sie macht Ihre erste Einzahlung bei Adwords und sendet Traffic direkt über den Afiiliatelink auf das Angebot von Andreas, der sogar selber eine E-Mail-Einsammelseite verwendet.

Sie zahlt also für Besucher und macht mit „Hängen und Würgen“ ein wenig Gewinn (hey, ein Erfolg!). Sie baut den E-Mail-Verteiler von Andreas auf, und hat sich selber keinen Wert geschaffen. Wenn Sie die ganze Arbeitszeit, die Sie selber in die Optimierung der Anzeige usw. steckt, berechnet, dann bleibt Ihr unterm Strich mal gerade der läppische Stundenlohn von 1,80 € über —> da kann man besser einen Hilfsjob machen!!!

Nun bekommt Melanie einen wirklich heißen Tipp von Daniel, der ihr Affiliatebusiness komplett auf den Kopf stellt! Sie hat mit ein wenig Investition in Form von Zeit und kleinen Beträgen es so aufgebaut, dass Sie nun den Aufbau Ihrer eigenen Liste von Andreas bezahlt bekommt! Sie verdient nun nicht nur unmittelbar ein wenig Geld, sondern kann durch weitere Mailingaktionen an Ihre Liste Ihren wahren Gewinn in eine komfortable Zone bringen, der in ihr schon Auswanderungspläne hervorruft.

Doch was hat Melanie gemacht, um aus einem einfachen Affiliateangebot ein „kostenloses Linkbuildingsystem“ zu transformieren?

Ich erzähle es Ihnen:

Die meisten Anbieter von Produkten im Internet nutzen nach wie vor keine „Squeeze Page“ und verschenken so bares Geld. Es gibt also direkte Affiliatelinks zum kaufbaren Angebot.

Selbst wenn smarte Marketer eine Sqeeze Page vorlagern, gibt es nahezu immer einen Link direkt zum Kaufangebot. Sollte das nicht der Fall sein, so wird i.d.R. dieser Link vom Betreiber für Sie erstellt.

So weit, so gut. Doch was können Sie nun machen???

Sie können sich eine EIGENE Squeeze Page für diesen Markt bauen!
In Zukunft werden Sie also die Besucher nicht mehr direkt auf das Kaufangebot senden, sondern zuerst auf Ihre eigene Webseite, wo die Besucher dann Ihre E Mailadresse hinterlassen sollen.

Nach der erfolgreichen Registrierung in Ihren Verteiler senden Sie die Besucher direkt auf das Affiliateangebot.
In den Folgemails im Autoresponder bewerben Sie dann noch mehrfach das Produkt mit z.b. 3-4 E-Mails.

Das hat 2 Dinge zur Folge:

1. Die Conversion Rate (die Kaufrate) wird steigen im Gegensatz zu einer direkten Verkaufsseite
2. Die Gewinne refinanzieren sogar eventuelle kostenpflichtige Werbung

—> Sie bauen GRATIS Ihre Liste auf!!!

Trotzdem, es kommt gleich die nächste sehr wichtige Frage: Was biete ich, damit die Besucher Ihre E-Mailadresse hinterlassen???

Standartantwort wäre:

„Schenke den Leuten einen Report oder ein Video oder sonst etwas“.
Bedeutet meistens, dass man wieder arbeiten muss, um den Report oder das Video zu erstellen – mind. unbequem!

Jetzt kommt die gute Nachricht: Sie brauchen nichts weiter, als

– Eine gute Überschrift für das Kaufangebot
– Ein paar Kundenvorteile (nicht Produkt-Features) mit Aufzählungszeichen aufgeführt
– Eine Handlungsaufforderung in dieser Form: „Wenn Sie mehr erfahren möchten, dann tragen sich sich in das Formular ein. Die Lösung Ihres Problems liegt nur 2 Klicks entfernt.

Man muss als gar nicht immer ein Geschenk geben, um Leads generieren zu können! Richtig angegangen, kann man so mit Affiliatemarketing und ohne eigenes Produkt ein ordentliches Geschäft aufbauen.

(Günstige HTML-Templates finden Sie hier)

Ich freue mich über Ihre Kommentare!