Wie Sie aus Kunden Fans machen

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Wenn man als Internetunternehmer mit mehreren Produkten die eingehenden Bestellungen ansieht, stellt man Eines immer wieder fest:

Viele Kundennamen sieht man immer und immer wieder!

In diesem Artikel möchte ich diese Tatsache genauer betrachten, als man es „normalerweise“ tut.

Logisch ist, dass ein Kunde, der eine vorherige positive Erfahrung gemacht hat (glücklich mit dem Produkt bzw. der Firma ist), weitaus eher gewillt ist zu kaufen, als es Jemand wäre, den man zum ersten Mal „kennenlernt“.

Doch nur durch Produktqualität und guten Content hält man in der Infobusiness-Branche keinen Kunden über Jahre.

Warum? Weil jeder Einsteiger, egal über welches Thema wir hier sprechen, das Thema nach ca. einem Jahr verstanden hat. Punkt!

Viele meiner Kunden könnten die Kurse, die ich an sie verkaufe, selber halten! Was hält nun die fortwährende Neugier?

Die folgenden Punkte  können und sollen Sie in Ihre Kommunikation mit einfließen lassen, um Kunden in Fans zu verwandeln, die einen immer und immer wieder mit Freude Geld senden:

Beachten Sie die Wichtigkeit von Unterhaltung!

Ein Fakt ist, dass gerade im Infobusiness und Coaching-Bereich 80 % (+) der Tipps niemals umgesetzt werden. Wie bei anderen Produkten im Leben auch (ist nicht nur im Infobusiness der Fall), benutzen wir den größten Teil der Dinge die wir einkaufen äußerst selten, und oftmals sogar gar nicht:

– Frauen kaufen sich Schuhe, die sie niemals tragen

– Die Friteuse oder der Mixer, der noch komplett eingepackt im Küchenschrank liegt

– Der Zweitwagen oder das Motorrad, welches man viel zu selten nutzt

– Der Spanisch-Audio-Kurs, welcher noch ungeöffnet im Schrank liegt

– Die Software, die man bisher noch nicht mal installiert hat

Wir alle kennen das! Menschen kaufen eben nicht was sie brauchen, sondern was sie wollen.

Da die Rate des „Nichtkonsumierens“ so hoch ist, versuche ich immer, sowohl in der Werbung, als im Content, für Unterhaltung zu sorgen. Zudem macht es mir persönlich so auch mehr Spaß 🙂

Denn sind wir mal ehrlich: Viel Lernstoff im Internetmarketing ist eigentlich ziemlich „trocken“. Was es von sich aus interessant macht, ist die Korrelation zum Kontostand!

Glauben Sie nicht auch, dass es sinnvoll sein kann, in seiner Kommunikation bzw. in seinem Content ein wenig „Entertainment“ unterzubringen?

Welche Lehrer haben Sie in Ihrer Schulzeit am meisten gemocht? Bei welchem Lehrer haben Sie am besten gelernt?

Ganz sicher nicht bei Denen, die ohne soziale Kompetenz und ohne Humor den Lernstoff lieblos runtergeknallt haben.

Hochkommunikative und von sich aus zu Späßen aufgelegte Menschen haben mit diesem Part, nämlich Unterhaltung zu verbreiten, sicher kein Problem. Doch was machen die Anderen, die sich eher für langweilig halten oder denken, dass sie schlichtweg nicht witzig sind?

Ich habe eine gute Nachricht für Sie: Humor kann man lernen!

Man muss nicht gleich eine Clownschule besuchen, wie es nahezu alle Comedians getan haben, um lustig rüber zu kommen.

Wie es bei Werbetexten bestimmte Formeln gibt, so ist es auch im Bereich Humor der Fall.

Folgendes Buch habe ich gelesen und finde es einfach nur klasse:
„Make ‚Em Laugh & Take Their Money: A Few Thoughts On Using Humor As A Speaker or Writer or Sales Professional For Purposes of Persuasion“ von Dan Kennedy.

(Wenn Jemand etwas Ähnliches kennt, bitte als Kommentar posten!). Sie brauchen  nicht 1.000 Witze „auf Lager“ zu haben, um lustig zu sein. Schenken Sie dieser Thematik einfach ein wenig Beachtung und stellen sich dieser Aufgabe!

Formen Sie Ihre Persönlichkeit

Wenn Sie diesem Punkt nicht gleich von Anfang an Beachtung schenken, gehen Sie die Gefahr ein auf eine Art und Weise wahrgenommen zu werden, mit der Sie nicht über einen längeren Zeitraum leben können.

Im besten Fall repräsentieren Sie die Wünsche und Ziele Ihrer Zielgruppe!

Wollen Sie z.B. ein Produkt zum Thema Abnehmen verkaufen, dann kommunizieren Sie vereinfacht gesagt, dass Sie

– selber dick waren und erhebliche Nachteile dadurch im Leben hatten (Empathie),
– sie eine Entdeckung gemacht haben, die Ihr Leben komplett geändert hat,
– und sie heute schlank und glücklich sind!

(Und das muss natürlich stimmen! Ist das nicht der Fall, nutzen Sie eine andere Person).

Da Sie die gleiche Leidensgeschichte durchgemacht haben, wie Ihre potentiellen Kunden, wird man Ihnen weitaus eher vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt zum Kauf!

Haben Sie selber nie Probleme gehabt, keine „Ecken und Kannten“, stehen für Nichts ein, verfolgen kein größeres Ziel, haben keine besonderen Fähigkeiten, haben keine komischen Hobbys bzw. Ansichten, und dazu noch nicht mal eine „Bunny-Villa“ wie Hugh Hefner, dann sind Ihre potentiellen Kunden schnell gelangweilt.

Zur Erinnerung: Es ist mehr als nur der Content, der in unserem Business Kunden über Jahre hält! Es sind genau diese Dinge.

Machen Sie sich also Gedanken über Ihre Außenwirkung in all seinen Facetten!

Bringen Sie Ihre Audienz zu der Einsicht, dass Sie die einzig logische Quelle für die Lösung eines Problems sind!

Sie müssen die erste Wahl sein und bleiben. Lassen Sie Ihre Kunden Erfahrungen mit anderen Produkten, Dienstleistungen und Tools machen. Wenn diese Kunden letztlich doch wieder bei Ihnen landen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

Kleines Beispiel aus meinem „Alltag“: Jeder, der irgendwann mal auf die Idee kommt einen echten Product-Launch zu machen, steht vor dem Problem, seine Webseite bzw. den Server für derartige Traffic-Spitzen vorzubereiten. Keine leichte Aufgabe! Gerade dynamische Webseiten, wie WordPress oder Drupal, benötigen einfach wesentlich mehr Power vom Server aufgrund von Datenbankabfragen.

Ein Fakt ist, dass kein mir bekannter kommerzieller Hosting-Anbieter „launchfestes“ Hosting anbeitet. Oh Mann, was schon alles passiert ist, weil einige Experten denken, man kann einfach so auf einen 4,99 € Hosting-Account einen Launch mit 30 starken Affiliates fahren.

Aus diesem Grund landen größere Internetmarketer entweder bei einem eigenen Server, wenn sie bereit sind mehrere hundert bis tausend Euro alleine für das Setup zu zahlen (Folgekosten und mögliche weitere Probleme mal außen vor), oder eben bei Speedlauncher oder einem anderen meiner Dienste, die hier Abhilfe schaffen können.

Letztlich geht es hier um Alleinstellungsmerkmale. Was unterscheidet Sie bzw. Ihr Produkt, von allen anderen auf dem Markt?

Die schlechteste Antwort auf diese Frage ist: „Der Preis“. Da es irgendwann immer Jemanden geben wird, der wiederum den Preis unterbietet, stehen Sie wahrscheinlich bald da mit Ihrem Talent. Besonders im Infobusiness ist eine Positionierung über den Preis ziemlich daneben, weil hier nicht nur günstigere Anbieter in Konkurrenz stehen, sondern X Webseiten, wo es wahrscheinlich genau diese Info gratis gibt!

Da es, wie soeben bemerkt, ja quasi alle Informationen irgendwo umsonst gibt, ist eine Entwicklung der eigenen Persönlichkeit umso wichtiger. Oder ist ein Rat zum Thema Immobilien-Investment von Donald Trump nicht wertvoller, als der von Blogbetreiber „Fritz Müller“? ………………….Sicher!

Ihre Aufgabe ist es, in Ihrer Nische eine ähnliche Situation zu erzeugen. So verwandelt man Kunden in Fans!

Damit dieser Artikel nicht zu lang wird, richte ich nun das Wort an Sie: Wie sind Ihre Gedanken zum Thema? Haben Sie noch einen Tipp für uns, der dabei hilft Kunden in Fans zu verwandeln?

Ich freue mich über Ihren Kommentar!

This article was written by Daniel

26 Kommentare:

Enrico 13. Mai 2012 at 20:37 Reply

Toller Artikel.

Ich denke, dass es im Kern darum geht – Beziehungen aufzubauen.

Übrigens gelingt das mit diesen und den letzten Artikeln richtig gut 🙂

LG Enrico

Lothar Reuter 13. Mai 2012 at 20:59 Reply

Hallo Daniel,
Du sprichst in Deinem Artikel eine Kunst an die gelernt aber auch
eingeübt werden will und sicherlich dringend notwendig ist.
Toller Artikel finde ich.
Lieben Gruß
Lothar

Johanna Somorai 13. Mai 2012 at 21:39 Reply

Der Artikel ist klasse. Es ist doch so, dass man alles kopieren kann. Aber „MICH“ (bzw. DICH) kann man nicht kopieren.
Ich muss mich immer wieder daran erinnern, wie ich selbst als Kunde/Käufer denke. Was ist mir wichtig, was bringt mich dazu, zu kaufen.
Es ist richtig, das (auch ich) viele Programme gekauft habe, die ich nicht (noch nicht?) nutze. Schade.
Dennoch habe ich mich für den Experten Marketing Masterplan von Kris Stelljes entschieden, weil er genau den richtigen Ton fand, mir klar zu machen, dass ich entweder schon Experte bin oder aber einer werden kann.
Er hat mir (in kostenlosen Videos) gezeigt, dass es funktioniert. Es kommt in aller erster Linie auf den MENSCHEN an und nicht auf das Produkt.
Ich freue mich sehr über solche Artkel. Danke dafür

Klavier lernen mit Katrin Kayser 13. Mai 2012 at 21:56 Reply

Hallo Daniel,
danke für diese interessante Info. Locker sein und dabei trotzdem
kompetent ist eine sehr gute Mischung. Ich finde neben Content und Charakter auch das Timbre der Stimme sehr wichtig, die passende Mischung von Kopf- und Bruststimme in Lehrvideos. Das haben viele schon von Natur aus. Wer es nicht hat, kann das auch lernen.

Herzliche Grüße
Katrin

Marcus Sieg 13. Mai 2012 at 22:07 Reply

Genau deswegen bin ich Fan vom Daniel 😉

Gruß, Marcus

Daniel Dirks 13. Mai 2012 at 22:18 Reply

Danke 🙂

Thomas Kleitz 13. Mai 2012 at 22:36 Reply

Als ich mich langsam zu langweilen begann, wurde der Artikel beendet 😉

Ich habe kürzlich mal in einem Webinar, wo es um die Positionierung im Internet ging gehört, dass ein Käufer erst ein Kunde wird, wenn er mehrfach kauft und ein Kunde ist letztlich ein Kunde, ist ein Kunde usw.
Wenn ich also mit den Informationen was anfangen kann, die auch „leicht verdaulich“ für mich dargestellt werden, werde ich wieder kaufen, denn da fängt das Vertrauen an und dann kann ich sagen „Dich kenne ich, darum kaufe ich“

Beste Grüße
Thomas

Sven Mund 14. Mai 2012 at 02:13 Reply

Danke für die wertvollen Infos lieber Daniel Dirks.

Auch ich darf mich zu den „Wiederholungstätern“ zählen, seit ich „Daniel Dirks“ über eine Empfehlung am 07. Februar kennengelernt habe.

Schon wieder einer von den „heiße-Luft-Verbreitern“ dachte ich zunächst, als ich die Email las.
Aber nach Buchung und Kauf des ersten Produkts erkannte ich schnell die hohe Qualität.

Innerhalb von kurzer Zeit habe ich die empfohlene Strategie komplett umgesetzt. Jetzt bin ich bereits im letzten Teil, dem Kapitel der Affiliate Werbung, und bin gespannt auf die Ergebnisse.

Erst letzte Woche war ich in Darmstadt bei einem „Coach“ zur Besprechung der Vermarktung von mir und meines Produkts. Ohne Zögern fiel sofort der Name „Daniel Dirks“, mit dem ich mich „in Verbindung setzen solle“… (Muss ich die Tage dann mal tun, wenn mein Testimonial fertig ist)

Ein Buch, was ich noch empfehlen kann ist „die 4 Stunden-Woche“. Sehr amüsant und durchaus realistisch…

Viele Grüße an alle Daniel-Dirks-Fans
Sven Mund

Jens Huebner 14. Mai 2012 at 06:14 Reply

Toller Artikel, denn warum gehen soviele Leute in ein Fußballstadion? Ein Teil weil sie Fußball sehen wollen. JA Klar!
Aber die meisten Leute gehen hin, weil sie Fans sind.

Georg Prummer 14. Mai 2012 at 07:48 Reply

Hallo Daniel,
ich finde deinen Artikel wirklich treffend. Es ist genau das, was ich schon seit vielen Jahren gebe und veranstalte, denn hier sind wir bereits bei Persönlichkeitstraining. Allerdings nicht Online sonder Offline.
Nach meiner langjährigen Erfahrung auch mit mir selbst, erkenne ich immer wieder, dass es jeden Tag eine neue Herausforderung bedeutet, sich in der Welt zu präsentieren. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es z.B. über Video nochmal ein zusätzliche Herausforderung darstellt, dass das rüber kommt, was man eigentlich sagen möchte.

Herzlichst
Georg

Frank Hübner 14. Mai 2012 at 08:37 Reply

Hallo Daniel,
sehr schöner Artikel. Du hast es auf den Punkt getroffen, Beziehungen zur Zielgruppe aufzubauen ist eine Kunst. Text vermag das auch, aber es wird immer langwieriger, da viele heutzutage keine Zeit und Lust mehr zum lesen haben. Deshalb setzt du und viele andere Erfolgreiche Internet Marketer auf Video. Hier kommt die Persönlichkeit besser durch und es ist einfacher und schneller ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Alleine der Wieder-Erkennungswert beim öffnen einer Mail bewirkt, dass man eher zuhört.
lg
Frank Hübner

Brigitte 14. Mai 2012 at 09:23 Reply

genau daran arbeite ich zur Zeit und jetzt gibt es auch dazu vermehrt Tips.So locker und entspannt sich zu geben in einem Video – das ist garnicht so einfach

Dan 14. Mai 2012 at 11:22 Reply

Endlich mal wieder ein gut geschriebener Artikel, den ich sehr gerne gelesen habe! Diese Webinar und Video Seuche geht mir sowas von auf den Wecker … Aber das ist mit Sicherheit Geschmacksache.

Einen Aspekt habe ich im Artikel vermisst: Sympathie bzw. Antipathie. Verkauf geht nun mal über Emotionen und wenn man im Bildauftritt unsympathisch und dilettantisch rüber kommt, kann die Information noch so gut sein, GAME OVER. Ein sympathisches Auftreten macht Kunden zu Fans.

Jan 14. Mai 2012 at 12:26 Reply

Sehr schöner Artikel. Ich denke das trifft es sehr gut! Inhalt und Humor sind einfach zwei sich perfekt ergänzende Faktoren… Ich denke Daniel macht das auch gut vor. Die Videos beim „Guerilla Coaching“ sind klasse!

Daniel Dirks 14. Mai 2012 at 13:02 Reply

Danke für das nette Feedback!

Bei diesem Artikel war es ähnlich wie bei meinen Webinaren: Ich muss mich irgendwann bremsen, sonst habe ich nicht einen kleinen Artikel geschrieben, sondern ein „Roman“.

Natürlich gibt es noch eine Reihe mehr Dinge…
Aber wenn man die o.g. Tipps beachtet, ist man schon ganz weit vorne!

Stephan Zeeh 14. Mai 2012 at 13:40 Reply

Hallo Daniel,
suuuper Artikel! Vielen Dank. Ich denke, es sollte nicht allzu schwierig sein, eine humorvolle Story in den Content mit einzubauen und mit etwas Übung wird es dann immer besser 🙂 Es gibt doch diese Checklisten, anhand derer man checken kann, ob ein Artikel, bzw. ein Verkaufstext gewisse Kriterien erfüllt. Diese Checkliste werde ich in jedem Fall um den Punkt „Humorvolle Story einbinden“ ergänzen.
Nochmals vielen Dank an Daniel.
LG Stephan

Matthias 14. Mai 2012 at 14:33 Reply

Hallo Daniel,
sehr treffender Vergleich mit den Lehrern. Hab das letzte Jahr eine Umschulung gemacht und genau das beobachtet. Bei den Lehrern die witzig waren, da haben alle viel aufmerksamer zugehört und auch häufiger Beiträge gebracht.

Um noch etwas elementares zu zu sagen: In einem guten Zustand sein – gerade wenn man Videos dreht oder mit Leuten telefoniert, aber auch sonst – ist das wichtigste.

(Auch sehr schön zu sehen hier in den Kommentaren. Auch da kann man leicht herauslesen, in welchem Zustand jemand diesen geschrieben hat.)

Viele Grüße, Matthias

Christine Mestars 14. Mai 2012 at 18:42 Reply

Hallo Daniel,
Gerne lese ich Deine Infos bzw.Produktwerbung, da sie stets mit subtilen Humor verpackt daherkommen. Ein smily tut immer gut. Überigens habe ich Deinen Rat befolgt und mir das Buch „Die 4-Stunden-Woche“ besorgt. Ein grandioser Lernstoff. Danke und weiterso.
viele Grüße Christine

Michael Krainz 15. Mai 2012 at 20:15 Reply

Hallo Daniel!
Das ist einfach nur ein weiterer genialer Artikel von Dir. Top. Ich bin ganz bei dir. Als Experte muss man sich pso positionieren wie du es beschrieben hast und vor allem als ich selbst. Und das funktioniert auch, denn jeder von uns zieht mit seiner Art andere Menschen an (und somit andere Zielgruppen), auch in der gleichen Nische. Nur man muss halt seine Art entwicklen, dieser treu bleiben und diese weiterentwickeln. Die Ideen zu neuen Dingen kommen meiner Meinung nach sowieso im Laufe deiner Arbeit durch Lernen, Ausprobieren und aufgrund Ergebnissen.
Eines kann ich derzeit nicht teilen; dass die meisten nach 1 jahr Erfolg haben. Da, wie du es bereits geschrieben hast, nur ein sehr kleiner Teil das Wissen überhaupt liest und ein noch kleinerer Teil das Wissen überhaupt umsetzt, ist diese Zahl sehr klein. Und durchbeißen müssen sich diese dann auch noch. Das ist umgekehrt aber auch unsere Chancen, da der Markt sehr groß ist und die Experten eigentlich rar gesäht (im Verhältnis zum Markt) und das wird auch immer so bleiben.

Danke für den Artikel.

Lg
Michi

Armin Schmethuesen 18. Mai 2012 at 09:40 Reply

Hallo Daniel,
wieder mal ein klasse Artikel. Ich denke auch das ein wenig Humor nicht schadet, denn wer zu verbissen an die Sache geht, kommt nicht gut rüber. Weiter so.
MfG
Armin Schmethüsen

Gunter Schiffler 18. Mai 2012 at 18:57 Reply

Um Kunden in Fans zu verwandeln benötigen wir 2 Schritte.
Schritt EINS : Fan-Page bei Facebook einrichten
Schritt ZWEI : Die Kunden auf die Fan-Page leiten

Gruß, Gunter

P.S. Schritt DREI : Persönlichkeit haben oder entwickeln. Diesen Schritt vor Schritt EINS zu setzen führt schneller zu mehr Fans. Dabei selber Spaß zu haben ist sicherlich sehr hilfreich.

P.P.S Hat Spaß gemacht Deinen Artikel zu lesen. Da ist viel Wahres dran. Danke.

sue 24. Mai 2012 at 09:58 Reply

🙂 Du bist schon ein schlauer Fuchs, oder? Woher Du das mit den Schuhen weißt… Okay, im Groben magst Du Recht haben doch besser ist es wenn man sich den Humor nicht extra künstlich antrainiert sondern wenn er schon von Natur aus vorhanden wäre, oder? Dann kann es also sein, das „lustige Internet-Marketer“ gar nicht echt sind sondern das „lustigsein“ in einem Kurs antrainiert bekommen haben? Alles nur Fassade? Traurige Welt, was man nicht alles macht damit die Leute kaufen, oder? Anstatt einfach endlich mal ehrlich zu sein.
lg. Sue

susann 24. Mai 2012 at 10:02 Reply

Tja, da muß ich sue aber Recht geben. Man kann kaum noch jemandem trauen. Auf meinem Blog habe ich übrigens eine Menge Tipps wie man sich vor Betrug im Internet schützen kann, ich sage nur WOT!
Susann

Daniel 29. Mai 2012 at 19:39 Reply

Hallo Daniel,
wieder mal ein toller Artikel von dir. Danke auch für die Buchempfehlung. Werde ich mal genauer anschauen!

Ich kann mich noch gut an die witzigen und trotzdem guten Lehrer erinnern.
Jeder Mensch hat seine Eigenarten und alles was aus der Masse sticht hat beste Chancen auch beachtet zu werden.

daniel 11. Juni 2012 at 14:28 Reply

vielen dank für das buch, tolle seite übrigens, bin ein getreuer leser deiner infos.

beste grüße

daniel aus magdeburg

Frank Hübner 16. Juni 2012 at 15:34 Reply

WOT wird aber leider sehr häufig missbraucht, um Mitbewerber schlecht zu machen und so werden viele Webseiten zu unrecht schlecht bewertet. WOT reagiert weder auf den Missbrauch noch auf entsprechende Anfragen. Somit ist WOT für mich eine gute Idee aber nicht zu gebrauchen, wenn man viele Webseiten beruflich besucht ist es sogar absolut untauglich.

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